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Handball-SH-Liga : Sina Lenz verletzt sich schwer

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Spielerin der HSG Kropp/Tetenhusen II muss per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Das Heimspiel in der Handball-SH-Liga der Frauen war für die HSG Kropp-Tetenhusen II in doppelter Hinsicht unerfreulich. Am Ende gab es eine 18:31 (11:15)-Niederlage gegen die HSG Reinfeld/Hamberge. Mindestens ebenso schwer wiegt aber die Verletzung von Sina Lenz drei Minuten vor Spielende. Die Kropperin schlug mit dem Hinterkopf auf den Hallenboden, wurde dann wegen des Verdachtes auf eine Wirbelsäulenverletzung mit dem Hubschrauber abtransportiert. Erst nach 40 Minuten konnte die Partie fortgesetzt werden.

„Wir haben uns letztlich selbst geschlagen“, gestand HSG-Trainer Gunnar Schlott ein. Seine Mannschaft begann zwar überaus motiviert, konnte aber die Vorteile aus Ballgewinnen in der Anfangsphase nicht nutzen und lag statt einer 4:0-Führung plötzlich mit 1:4 zurück. Mitte der ersten Halbzeit kämpfte sich Kropp-Tetenhusen II auf 6:7 heran, verlor dann aber wieder die Bindung zum Spiel und musste den Gast bis zur Pause auf 15:11 ziehen lassen.

„Reinfeld/Hamberge ist bestimmt keine Übermannschaft, doch sie hat geduldig auf unsere Fehler gewartet und dann konsequent zugeschlagen“, meinte Schlott angesichts der vielen Unzulänglichkeiten im Spiel seiner Mannschaft. „Dadurch haben wir es den Gästen sehr leicht gemacht.“

Die Probleme durch die Torwartsuche (die LZ berichtete) wollte Trainer Schlott nicht gelten lassen. Beide Keeperinnen lieferten eine gute Leistung ab.

HSG Kropp-Tetenhusen II: Carstens, Schlichting – Nora Petersen (5), Sieck-Pahl (4), S. Jöns (3), Niese (2), Hermann (2), Nina Petersen (1), L. Jöns (1), Tams, S. Lenz, J. Lenz.

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