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Nach dem Anschlag : Schweigeminute an der Eisbahn

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Auch in Rendsburg ist man entsetzt über die Gewalttat in Berlin. Mit einem gemeinsamen Innehalten zeigten die Besucher und Beschicker des Weihnachtsmarktes ihre Anteilnahme.

Mit einer Schweigeminute an der Eisbahn hat die Stadt Rendsburg auf den Anschlag von Berlin reagiert. Um 15 Uhr hielten die Besucher des Weihnachtsmarktes auf dem Schiffbrückenplatz inne, um der Opfer der Gewalttat zu gedenken. „Rendsburg trägt Trauer“, sagte Bürgermeister Pierre Gilgenast im Beisein von Stadtpräsidentin Karin Wiemer-Hinz und Anke Samson (RD-Marketing). „Die Schweigeminute soll ein Signal sein für ein respektvolles Miteinander.“ Unter dem Eindruck der Ereignisse in der Hauptstadt wurde die Silvesterparty auf der Eisbahn abgesagt.

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erstellt am 20.Dez.2016 | 15:20 Uhr

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