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Schulleiter hat keine Hinweise auf Missbrauch an „HeLa“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Das Schild der Schule im Internet, Anfragen von TV-Sendern, Reporter auf dem Pausenhof – der Fall des Lehrers, der in den USA für geplanten Kindesmissbrauch verurteilt wurde, führt die Helene-Lange-Schule bundesweit und ungewollt in die Schlagzeilen. Schulleiter Berthold Kayma betonte gestern, dass es nach wie vor keine Anhaltspunkte gibt, dass sich der zu 15 Jahren Haft verurteilte Karsten P. an der „HeLa“ etwas zuschulden kommen ließ. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Festnahme des damals 51-jährigen Studienrats im Sommer 2013 hatte Kayma die Schüler und deren Eltern in einem Brief umfassend informiert und um Hinweise gebeten, falls es Auffälligkeiten an der Schule gegeben habe. „Es gab bis heute keine Rückmeldung“, sagte Kayma. Für ihn sei der Fall, was die eigene Schule betrifft, damit erledigt. Bei Fragen zum Beamtenverhältnis des Ex-Kollegen verwies Kayma erneut auf das Bildungsministerium in Kiel.

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erstellt am 07.Okt.2014 | 17:51 Uhr

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