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Handball-SH-Liga : Schütt und ihr Team grippegeschwächt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Hohn/Elsdorf will trotz einer widrigen Trainingswoche in Herzhorn punkten.

shz.de von
erstellt am 12.Dez.2013 | 23:56 Uhr

Die Saison in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen geht in ihr letztes Spiel vor der Weihnachtspause. Sowohl die HSG Kropp/Tetenhusen II als auch die HSG Hohn/Elsdorf wollen sich selbst beschenken und mit Erfolgen das alte Jahr verabschieden. Die HSG-Reserve hat den Tabellenvorletzten HSG Tarp/Wanderup II (Sonnabend, 19 Uhr) zu Gast. Hohn/Elsdorf muss auswärts beim MTV Herzhorn (Sonnabend, 18.30 Uhr) antreten.

MTV Herzhorn – HSG Hohn/Elsdorf (Sbd., 18.30 Uhr)

Bei der HSG Hohn/Elsdorf kränkelten in dieser Woche fast alle Spielerinnen einschließlich Trainerin Sünje Schütt. „Wir konnten in dieser Woche lediglich einmal trainieren“, erklärt Schütt und hofft, in Herzhorn wieder alle dabei zu haben. „Der MTV steht nach der hohen 25:33-Pleite bei Tarp/Wanderup II mit dem Rücken zur Wand. Ich rechne damit, dass Herzhorn alles gibt, um diese Scharte auszuwetzen“, geht die HSG-Trainerin von einer ganz schweren Aufgabe aus. Die Gäste haben als Aufsteiger mit der knappen 25:26-Niederlage gegen den Topfavoriten Todesfelde gezeigt, dass die Mannschaft in der Klasse mithalten kann. Die HSG kann deshalb recht gelassen nach Herzhorn fahren. Der Druck liegt ohne Frage beim Gastgeber.

HSG Kropp/T’husen II – HSG Tarp-Wanderup II (Sbd., 19 Uhr)

Die HSG Kropp/Tetenhusen II hat die Heimniederlage gegen den Tabellenführer SG Oversee/Ja/We gut verdaut und geht frohen Mutes an die nächste Aufgabe. „Wir wollen unser letztes Heimspiel in diesem Jahr unbedingt gewinnen“, lautet die Devise von Trainer Gunnar Schlott. Gegen den Tabellenvorletzten könnte es aber schwerer als erwartet werden. „Tarp/Wanderup II kommt mit der Empfehlung eines deutlichen Sieges über den MTV Herzhorn“, stellt Schlott heraus und warnt seine Spielerinnen, den Gast nicht zu unterschätzen. „Wenn wir uns auf die Aufgabe hundertprozentig konzentrieren und sechzig Minuten alles abrufen, was wir zu bieten haben, ist mir nicht bange“, so der HSG-Coach, der wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

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