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Jugendhandball-Oberliga : Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg gelingt die Revanche

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

A-Junioren der HSG machen die Hinspielniederlage gegen Tarp-Wanderup wett und gewinnen mit 33:25.

shz.de von
erstellt am 28.Jan.2014 | 06:37 Uhr

Hochmotiviert gingen die A-Junioren-Handballer der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg in das Oberliga-Duell mit der HSG Tarp/Wanderup. Schließlich galt es die 33:36-Hinspielniederlage wettzumachen. Und die Revanche gelang. Das Team von Trainer Thorsten Hornig gewann deutlich mit 33:25 (20:12).

In der weiblichen Jugend A wurde die Begegnung zwischen dem TSV Owschlag und der JSG Alstertal/Norderstedt wegen personeller Probleme der Owschlagerinnen verlegt. Die HSG Fockbek/Nübbel musste beim ATSV Stockelsdorf ran. Anders als im Hinspiel, das Fockbek/Nübbel 22:17 gewann, gab es diesmal eine 16:19 (6:11)-Niederlage für das Team von Reiner Heldt.

Männliche Jugend A
HSG Schülp/W’feld/RD – HSG Tarp/Wanderup 33:25 (20:12)

„Noch einmal wollten meine Spieler gegen die HSG Tarp/Wanderup nicht verlieren“, sagte HSG-Trainer Thorsten Hornig. Man habe seiner Mannschaft die Entschlossenheit angemerkt. „Wir waren in Angriff und Abwehr von Beginn an hellwach“, erklärte der HSG-Coach. Durch eine kompakte Deckungsarbeit machten es die Hausherren dem Gast schwer, ein effektives Angriffsspiel aufzuziehen. Gestützt auf einen überragenden Torhüter Gabriel Oviedo, der reihenweise Bälle abwehrte, kam die HSG immer wieder zu Gegenstößen. Kurz vor dem Wechsel brachte ein erster Zwischenspurt der HSG die klare 20:12-Pausenführung. Damit hatte sie dem Gast den Schneid abgekauft. Tarp/Wanderup fand nicht mehr ins Spiel zurück und lief dem Rückstand bis zum Abpfiff hinterher.

HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg: O. Petersen, Oviedo – Bünger (1), N. Petersen (1), Stangier, Hartwig (1), Hornig (5), Hell (10), Stump (1), Meyer (1), Strehlow (1), Sawitzki (4), Lange (4), Zeyn (4).
 

Weibliche Jugend A
ATSV Stockelsdorf – HSG Fockbek/Nübbel 19:16 (11:6)

Die HSG erwischte einen „gebrauchten Tag“. „Wir sind von Beginn an nicht ins Spiel gekommen“, sagte Fockbek/Nübbels Trainer Reiner Heldt und registrierte zahlreiche technische Fehler und schwache Torabschlüsse. Der Gastgeber hatte somit leichtes Spiel, nach dem 4:0 (6.) bis zur Halbzeit ein 11:6 herauszuspielen. „Wir haben versucht, uns in der zweiten Halbzeit gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Leider haben wir in der entscheidenden Phase vier Siebenmeter und einige hundertprozentige Möglichkeiten nicht nutzen können“, haderte Heldt. Sein Team kämpfte sich zwar noch auf 15:17 (58.) heran, doch der Ausgleich wollte einfach nicht fallen.

HSG Fockbek/Nübbel: Holz – Imme (3), Lutz, Benthien, Kurbjuhn (3), Shala, Ohm (2), Jacob (1), Gröschler (4), Sass, Schneider (2), Bruhn, Ehlers (1).

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