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Handball-SH-Liga der Männer : Schülp/Westerrönfeld hofft auf Ausrutscher der Konkurrenz

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mit einem Sieg über die HSG Marne/Brunsbüttel will die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD ihre Minimalchance auf die Vizemeisterschaft in der Handball-SH-Liga wahren. Das Hinspiel hatten die Westerrönfelder gegen abstiegsbedrohte Gäste verloren.

Die Chancen auf die Vizemeisterschaft in der Handball-SH-Liga der Männer sind für die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg zwar eher theoretischer Natur, dennoch hofft man im Westerrönfelder Lager an den letzten beiden Spieltagen auf Ausrutscher der Konkurrenten, um eventuell doch noch den Sprung in die Oberliga zu schaffen. Gewinnt der TSV Kronshagen an diesem Wochenende das Verfolgerduell gegen die HSG Eider Harde (siehe Bericht links) und patzt letzten Spieltag beim Bredstedter TSV, dann hätte man es gegen Eider Harde zum Saisonfinale selbst in der Hand – vorausgesetzt natürlich, das Team von Trainer Rainer Peetz lässt am Sonnabend (16.45 Uhr) im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohte HSG Marne/Brunsbüttel keine Federn.

Das erste Duell Anfang Dezember vergangenen Jahres gewannen allerdings die Dithmarscher etwas überraschend mit 36:32. Die Niederlage bedeutete damals das Aus von Volker Paul auf der Westerrönfelder Trainerbank. Unter seinem Nachfolger Rainer Peetz hat sich die HSG stabilisiert, nur noch zwei Niederlagen kassiert und darf sich nun noch vage Hoffnungen auf ein Happyend machen. „Wenn wir unsere Minimalchance wahren wollen, müssen wir mit klarem Kopf an die Aufgabe herangehen und dürfen uns nicht davon blenden lassen, dass Marne nur Zehnter in der Tabelle ist“, sagt Westerrönfelds Co-Trainer Rainer Pohl-Thur. Die Gäste haben eine homogene Mannschaft. Kopf des Teams ist Spielmacher Nico Richter. Mit Leif Friedrichs auf der linken Rückraumseite und Björn Tschridder im rechten Rückraum warten wurfstarke Schützen auf ihre Chance.Auch von Kreisläufer Philipp Rill droht Gefahr. „Wir müssen in der Abwehr konzentriert zur Sache gehen, schnell gegen die Schützen vorgehen und die Kreisanspiele verhindern“, mahnt Pohl-Thur von der ersten Minute an zur Wachsamkeit. Er geht davon aus, dass seine Mannschaft ähnlich stark auftritt wie zuletzt beim ATSV Stockelsdorf. Entscheidend wird aber sein, welches der beiden Teams nach der dreiwöchigen Pause als erstes in Tritt kommt.

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