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Handball-Landesliga der Frauen : Schülp/W’feld/RD setzt auf die Heimstärke

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Landesliga der Frauen empfängt die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD den MTV Dänischenhagen. Das Team von Trainer Dany Jüschke setzt gegen das Schlusslicht auf seine Heimstärke.

Die HSG Hamdorf/Breiholz hat es in der Hand, die Spitzengruppe in der Handball-Landesliga der Frauen wieder einmal umzukrempeln. In Hamdorf ist heute (17 Uhr) der Tabellenführer SG Lütjenburg/Dannau zu Gast. Um Punkte gegen den Abstieg geht es für die anderen Teams aus dem Rendsburger Raum. Der Vorletzte TSV Owschlag II will mit einem Sieg über den Münsterdorfer SV (heute, 14.45 Uhr) einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller machen. Unter Zugzwang steht die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Im Heimspiel gegen das Schlusslicht MTV Dänischenhagen (heute, 14.45 Uhr) ist ein Sieg Pflicht. Die schwierigste Aufgabe der abstiegsgefährdeten Teams hat die HSG Fockbek/Nübbel. Sie ist beim Tabellenzweiten Preetzer TSV (Sonntag, 15 Uhr) zu Gast.


TSV Owschlag II – Münsterdorfer SV (Heute, 14.45 Uhr)

Der TSV Owschlag II hat zwar im Hinspiel nicht schlecht gespielt, dennoch mit 23:25 verloren. „Zu Hause wollen wir den Spieß umdrehen“, kündigt Sönke Marxen forsch an. Der TSV-Coach konnte unter der Woche endlich einmal mit der kompletten Mannschaft trainieren. „Der Sieg über den TSV Alt Duvenstedt sollte uns das nötige Selbstvertrauen gegeben haben, um auch gegen Münsterdorf zu bestehen“, sagt Marxen, der die beiden Punkte ganz fest eingeplant hat. Einfach wird es aber nicht. Auch Münsterdorf benötigt im Kampf um den Klassenerhalt die Zähler.


HSG Schülp/W’feld/RD – MTV Dänischenhagen (Heute, 14.45 Uhr)

Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD könnte nach dem 32:26-Hinspielerfolg beim MTV Dänischenhagen eigentlich recht zuversichtlich in das Heimspiel gehen, doch die Gastgeberinnen haben personelle Probleme. „Uns gehen so langsam die Spielerinnen aus“, sieht HSG-Trainer Dany Jüschke der Partie ein wenig skeptisch entgegen. Doch auch das Schlusslicht ist stark angeschlagen. Physisch wie psychisch. Der MTV Dänischenhagen wurde am vergangenen Wochenende in eigener Halle beim 16:40 von der SG Bordesholm/Brügge nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. Das muss erst einmal verdaut werden. Zudem baut die HSG auf ihre Heimstärke. Vier der bisherigen fünf Siege wurden in der Westerrönfelder Heidesandhalle geholt.


HSG Hamdorf/Breiholz – SG Lütjenburg/Dannau (Heute, 17 Uhr)

„Wir gehen als Außenseiter in das Spiel. Unser Vorteil ist es, dass wir nach dem fast gesicherten Klassenerhalt befreit aufspielen können“, sagt Hamdorfs Trainer Robert Wichmann, der den Druck beim Tabellenführer aus Lütjenburg sieht. „Im Hinspiel haben wir uns eigentlich gut geschlagen, aber zu hoch verloren“, blickt Wichmann auf das 18:23 im ersten Aufeinandertreffen zurück. Der HSG-Coach hofft, diesmal den Heimvorteil auf seiner Seite zu haben. Zudem kann die HSG bis auf Carmen Helterhoff in stärkster Besetzung auflaufen.

Preetzer TSV – HSG Fockbek/Nübbel (So., 15 Uhr)

Bei der HSG Fockbek/Nübbel ist nach dem wichtigen 29:26-Sieg über die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD ein wenig Ruhe eingekehrt. „Wir sind zwar noch lange nicht aus dem Schneider und haben den Klassenerhalt noch nicht gesichert, doch vielleicht gelingt es ja nun auch einmal, einen der Großen zu ärgern“, räumt Fockbek/Nübbels Trainer Pierre Joppien seiner Mannschaft beim Preetzer TSV zumindest eine Außenseiterchance ein. Personell hat er aber weiter erhebliche Probleme. „Wir werden wieder Spielerinnen aus der A-Jugend einsetzen“, ist Joppien froh, dass die weibliche Jugend A in der Oberliga an diesem Wochenende spielfrei ist.

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