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Handball-Kreisoberliga : Schülp/W’feld/RD III siegt mit Unterstützung der A-Jugend

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der Handball-Kreisoberliga der Männer konnte die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg III landen. Das Schlusslicht gewann beim SC Gut Heil Neumünster mit 34:26 (17:11).

Einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt in der Handball-Kreisoberliga der Männer konnte die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg III landen. Das Schlusslicht gewann beim SC Gut Heil Neumünster mit 34:26 (17:11) und hat nach Pluspunkten zum spielfreien Tabellenvorletzten TSV Owschlag aufgeschlossen. Allerdings haben die Neumünsteraner gegen den HSG-Sieg Protest eingelegt (siehe Bericht rechts). Dagegen musste der Büdelsdorfer TSV einen Rückschlag hinnehmen. Beim Spitzenreiter MTV Herzhorn II kassierte das Team von Trainer Boris Hohnsbehn eine 29:34 (12:15)-Niederlage. Erfolgreich war die HSG 91 Nortorf. Der Aufsteiger kletterte durch einen 34:29 (13:15)-Heimsieg über die HSG Horst/Kiebitzreihe II auf den vierten Tabellenplatz.

In der Kreisoberliga der Frauen festigte die HSG 91 Nortorf ihren vierten Rang. Die HSG 91 gewann gegen den MTV Herzhorn II in eigener Halle mit 25:19 (13:10).

Männer
Gut Heil Neumünster – HSG Schülp/W’feld/RD III 26:34 (11:17)

Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD III hatte sich durch einige Spieler aus der A-Jugend-Oberligamannschaft verstärkt. Das zahlte sich letztlich aus. „Besonders in der Defensive waren wir von Beginn an überaus sattelfest und auch auf der Torhüterposition hatten wir Vorteile“, war HSG-Spieler Hendrik Leckzut durchaus zufrieden. Seine Mannschaft ergriff sofort die Initiative. Über Tempospiel wurde dem Gastgeber mit dem 11:6 (16.) schnell der Zahn gezogen. Kontinuierlich baute die HSG nach dem 17:11 zur Pause im zweiten Spielabschnitt die Führung auf zwischenzeitlich zehn Tore aus und strebte einem souveränen Sieg entgegen.

Tore für die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD III: Sawitzki (13), Lange (7), Hell (7), Hornig (2), Zeyn, Meyer, Vischer, Leckzut und Dreller (je 1).


HSG 91 Nortorf – HSG Horst/Kiebitzreihe II 34:29 (13:15)

„In der ersten Halbzeit fehlte bei uns die Abstimmung zwischen der Abwehr und den Torhütern“, bemängelte Nortorfs Trainer Roland Schulze. Diese Lücken nutzte der Gast, um mit 11:7 in Führung zu gehen. Aber auch im Angriff lief es nicht nach Schulzes Wünschen. Den Gastgebern unterliefen immer wieder technische Fehler. Die Folge war ein 13:15-Rückstand zur Pause. Nach dem Wiederanpfiff ging die HSG 91 dann entschlossener zu Werke. Jetzt stand die Deckung und auch im Angriff wurde konsequenter der Weg zum Tor gesucht. Beim 25:24 (50.) ging die HSG erstmals in Führung. „Als den Gästen dann die Puste ausging, haben wir unsere Chancen durch schnelle Aktionen im Angriff genutzt, um die Partie zu entscheiden“, berichtete Schulze.

Tore für die HSG 91 Nortorf: Rhode (8), Pohl (6), M. Klindt (6), Förster (4), Harbs (4), Rumpf (3) und Dohm (3).

MTV Herzhorn II – Büdelsdorfer TSV 34:29 (15:12)

Der BTSV hatte sich nach dem überraschenden Sieg gegen den Tabellenzweiten SG Bordesholm/Brügge II auch beim Spitzenreiter viel vorgenommen, konnte dann aber durch krankheitsbedingte Ausfälle nur mit sechs Feldspielern nach Glückstadt fahren. „Es dauerte eine ganze Weile, bis sich unser improvisiertes Team fand“, sah sich BTSV-Coach Boris Hohnsbehn schon sehr schnell einem 2:9 gegenüber. Seine Mannschaft kam nach und nach besser ins Spiel. Bis zur Pause kämpfte sich der BTSV auf 12:15 heran. Auch im zweiten Spielabschnitt lieferte die gehandicapte Büdelsdorfer Mannschaft gegen den Spitzenreiter einen beherzten Kampf ab. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles versucht, aber letztlich fehlte uns auch das Quäntchen Glück, um für eine erneute Überraschung zu sorgen“, resümierte Hohnsbehn.

Tore für den Büdelsdorfer TSV: Pleß (10), Lambrecht (6), Rönnau (4), Usadel (4), Spremberg (3) und Sommerfeld (2).


Frauen
HSG 91 Nortorf – MTV Herzhorn II 25:19 (13:10)

Der Gast aus Herzhorn hielt in den ersten 15 Minuten die Partie offen. „Erst nach dem 5:4 gelang es uns, sich langsam abzusetzen“, konnte die HSG 91 Nortorf laut Trainer Jörg Clausen, bis zur Pause ein 13:10 herausspielen. Clausen: „Wir haben nach dem Wechsel die Abwehr umgestellt und sind offensiver gegen den Rückraum des MTV vorgegangen.“ Diese taktische Marschroute war von Erfolg gekrönt. Bis zur 40. Minute zog die HSG auf 18:11 davon und stellte die Weichen auf Sieg. Nach dem 24:15 (51.) ließ es die HSG 91 ein wenig ruhiger angehen.

Tore für die HSG 91 Nortorf: Reese (5), Wolny (4), Albrecht (4), Bajorat (3), Ebesen (2), Wittmaack (2), Voß (2), Fischer, Clausen und Jansen (je 1).

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