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Fussball-Verbandsliga : Schritt für Schritt voran

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Osterrönfelder TSV will die Mannschaft nach und nach weiterentwickeln.

von
erstellt am 09.Aug.2014 | 09:00 Uhr

Auch im dritten Jahr als Cheftrainer des Osterrönfelder TSV bleibt sich Olaf Lehmann treu. Wer ihn kennt, weiß, dass er nur allzu gerne um die Spitzenplätze mitspielen würde. Das aber dürfte noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Am Bahndamm halten sie an der Philosophie der kleinen Schritte fest. Nach Platz 13 in der Saison 2012/13 und Rang 11 im Vorjahr hofft Lehmann nun auf die nächste Entwicklungsstufe. Zum Auftakt heute erwartet seine Mannschaft den TSV Kronshagen (15.30 Uhr).

Ein Start mit drei Punkten würde das Team seinem Ziel – der schnellstmögliche Klassenerhalt – näher bringen. Aber die Erfahrung lehrt Lehmann: „Es wird wieder eine schwierige Saison, wie schon in der Vergangenheit.“ Analog zu diesen Einschätzung plant der Osterrönfelder Trainer weder größere Veränderungen am System noch an der taktischen Ausrichtung. „Die Diskussionen um Formationen und Systeme wird eh oft überbewertet“, sagt Lehmann. Natürlich schickt aber auch er sein Team mit einem Plan und gewissen Vorgaben aufs Feld. Im Tor wird Florian Evert stehen – vorerst. „Heute wird Florian beginnen, aber das kann sich auch noch einmal ändern“, so der Coach, der sich aufgrund der Verletzung von Marcel Eiper während der Vorbereitung für Evert entschieden hat. Die Viererkette dürfte mit Felix Mosebach und Philip Hardt von zwei Innenverteidigern geführt werden, die das auch in der Vorsaison schon ordentlich gemacht haben. Mit Sommerzugang Max Lehmann dürfte Sven Dollnick im zentralen Mittelfeld einen neuen Partner bekommen, und bevor sich die Neulinge Kevin Rathjen und Johannes Persecke nicht vollkommen von ihren Verletzungen erholt haben, wird Tom Jahnke vornehmlich für die kreativen Momente im Spiel des OTSV zuständig sein. So oder so ähnlich könnte das Gerüst aussehen, wobei Lehmann eindeutig sagt: „Besonders in den ersten Spielen, wird es immer wieder personelle Änderungen geben.“ Die Urlaubszeit und berufliche Verpflichtungen machen das unumgänglich. „Das geht anderen Mannschaften auch so. Daher klagen wir auch nicht“, erklärt der Coach.

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