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Krogaspe : Scherben auf dem Kita-Spielplatz

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Spielplatz an der Kindertagesstätte „Storchennest“ wird von ungebetenen Gästen heimgesucht.

Seit einiger Zeit wird der eingezäunte Spielplatz an der Kindertagesstätte (Kita) „Storchennest“ in Krogaspe augenscheinlich gern von ungebetenen Gästen als Treffpunkt für nächtliche Trinkgelage genutzt. Gerade nach den Wochenenden würden von den Mitarbeiterinnen immer wieder Kippen, Flaschen und Scherben auf dem Gelände gefunden. „Das ist ein gefährlicher Zustand für die Kinder. Deshalb bitte ich, dass zukünftig alle ein waches Auge auf den Spielplatz zu haben und Beobachtungen gegebenenfalls der Polizei oder mir zu melden“, lautete dazu die dringliche Aufforderung von Bürgermeister Nils Höfer (ADW) auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung. Zudem bestätigten die Gemeindevertreter die Stellungnahme zu den neuen Regionalplänen für die Windenergie. Höfer teilte mit, dass sich die anteiligen Kosten für den von zwölf Gemeinden gemeinsam beauftragten Gutachter von geschätzten 1400 Euro auf rund 400 Euro reduziert hätten. „Das ist natürlich erfreulich. Aber in jeden Fall war die Zusammenarbeit mit dem Planer gut investiertes Geld“, erklärte er. Von der Gemeindevertretung zurückgenommen wurde dagegen die Reservierung von Containern aus den Flüchtlingsaufnahmestellen. Diese sollten eigentlich für die Zeit des Umbaus der Kita genutzt werden. „Da wir die Container jedoch auf unsere Kosten hätten aus Leck anlieferten lassen müssen und wir deren Zustand nicht kennen, haben wir von diesem Angebot Abstand genommen“, erläuterte der Bürgermeister. Alternativ seien jedoch bereits Angebote für spezielle Kita-Container angefragt worden.

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erstellt am 18.Jul.2017 | 11:52 Uhr

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