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Rettungskräfte ausnahmsweise einmal Konkurrenten

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erstellt am 12.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Rendsburg | Retten, löschen, bergen - das können sie, dafür sind sie in der Gesellschaft hoch anerkannt. Aber sie können auch baggern, pritschen und schmettern. Das zeigten Teams der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein, der Polizei und Feuerwehr, der Kieler Leitstelle und der Notärzte beim 2. Beachvolleyballturnier am Sonnabend im Schwimmzentrum Rendsburg.

"Blaulicht open" war der sinnige Name des Turniers, bei dem Sport und Spaß im Vordergrund standen. Da spielte "Baggerditsch" (Rettungswache Wrohm) gegen die "Schmetterlinge" von der Rettungswache Rendsburg.

"6-on-the-beach" (Freiwillige Feuerwehr Felde, am Ende Gesamtsieger des Turniers) lieferte sich ein spannendes Match mit den "Health Angels" von der Rettungswache Bordesholm. Die zweite Mannschaft der Rettungswache Rendsburg trat unter dem Namen "imPoSand" an, der nach insgesamt 36 umkämpften Partien wohl zu allen Teams gepasst hätte.

"Die Idee des Turniers ist, die Rettungsorganisationen und die Bevölkerung näher zusammenzubringen", sagte Christian Zenker von der Rettungswache Rendsburg. Zusammen mit seiner Kollegin Melanie Böhm und Thomas Seifert aus Wrohm hatte er die Veranstaltung organisiert. Die Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg sponserte auch das "2. Blaulicht open".

Die Rettungssanitäter aus Rendsburg hätten bereits seit dem Frühjahr in dickem Pullovern auf dem Feld im Schwimmzentrum für das Turnier trainiert, oft zusammen mit der Rendsburger Feuerwehr, erklärte Zenker. "Es ist gut, auch außerhalb der Einsätze zusammenzutreffen."

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