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Rettungshubschrauber im Visier der Verwaltungen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

shz.de von
erstellt am 12.Feb.2015 | 18:00 Uhr

Pierre Gilgenast macht den Rettungshubschrauber „Christoph 42“ zur Chefsache und will den Standort an der Imland-Klinik neu hinterfragen. Bereits heute trifft sich Rendsburgs Bürgermeister mit Kreisverwaltungsdirektor Dr. Thilo Rolfs, um mit ihm über die Notwendigkeit des innerstädtischen Start- und Landeplatzes und mögliche Alternativen im Umland zu beraten. Rolfs vertritt den Landrat Dr. Rolf-Oliver Schwemer in dieser Woche. Die Recherchen der Landeszeitung, so Gilgenast gestern Abend im Senat, „werfen die Frage auf, ob der Platz an der Klinik der richtige Standort ist“. Bis zur nächsten Sitzung des Bauausschusses am 24. Februar werde die Verwaltung Fakten sammeln und unter anderem Fragen zur Lärmemission durch den Hubschrauber klären, kündigte der Verwaltungschef an.

Keinen Fortschritt konnte Gilgenast in Sachen Bewachter Fahrradstand verkünden. Das umzäunte und überdachte Depot für Zweiräder am Bahnhof ist seit Ende vergangenen Jahres geschlossen. Die Stadt sei mit zwei Interessenten im Gespräch und handele mit einem den Vertrag aus, meldete Gilgenast. Namen nannte der Bürgermeister nicht – diese Details wurden im vertraulichen Teil des Senats besprochen. Noch im Februar werde es zu einer Lösung kommen, versprach Gilgenast.

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