Rettungsdienst will die Oströhre weiter nutzen

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22. Juli 2016, 15:02 Uhr

Nach der illegalen Fahrt von Privatpersonen durch die gesperrte Oströhre des Kanaltunnels (wir berichteten) hat Sönke Meesenburgvon der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) angekündigt, die Absperrungen vor der Tunneleinfahrt gegebenenfalls verstärken zu lassen. Das rief den Rettungsdienstbetreiber RKiSH auf den Plan. Denn seit die Oströhre verkehrssicher ist, darf sie von Rettungswagen befahren werden. „Wenn die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden, muss das zwischen Leitstelle und WSV abgestimmt werden“, forderte Sprecher Christian Mandel. Gestern standen die Warnbaken noch unverändert im alten Abstand (Foto). Platz für die Durchfahrt ist also vorhanden.

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