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Fussball-Verbandsliga : Rendsburger TSV sichert sich schmucklos drei Punkte

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach dem Pflichtsieg in Laboe bleiben die Rendsburger in der Erfolgsspur.

13 Punkte aus den letzten fünf Spielen der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost: Nach dem neuerlichen Erfolg beim VfR Laboe bleibt mit Blick auf den Rendsburger TSV festzuhalten: Es läuft für die Mannschaft von Trainer Stephan Waskönig. Der 3:1 (3:1)-Auswärtssieg kam aber eher schmucklos daher. Nichtsdestotrotz: „Unser Sieg ist absolut verdient“, sagte Waskönkig.

Und während man die Partie beim RTSV unter der Rubrik Pflichtsieg einordnete und zügig zur Tagesordnung überging, verschärfte sich beim VfR die Krisenstimmung. Die Gäste aus Rendsburg gingen nach einer Standardsituation in Führung – Yannik Herzig traf aus dem Gewühl heraus (10.). Nur wenige Minuten später brachte Marcel Puls durch seinen Ausgleichstreffer seine Mannschaft vorerst wieder zurück ins Spiel. Doch in einer überaus unterhaltsamen ersten halben Stunde legten die Gäste erneut vor. Bojan Grbavac traf zunächst mit einem kraftvollen Schuss aus der Distanz (20.). Knapp zehn Minuten später schnürte er seinen ersten Doppelpack für seinen neuen Club, als er per direkt verwandelten Freistoß den Vorsprung ausbaute.

Der Spaßfaktor der Partie aber sank nach dem Seitenwechsel deutlich. „Über die zweite Halbzeit sollte man lieber den Mantel des Schweigens hüllen“, sah RTSV-Coach Stephan Waskönig nach der Pause nur noch wenig Erhellendes. Immerhin aber hatte sein Team wenig Mühe, den Vorsprung bis zum Schlusspfiff zu verwalten. „Wir haben in der zweiten Halbzeit das Fußballspielen eingestellt und nur noch das gemacht, was notwendig war, um das Ergebnis zu halten“, war der Rendsburger Trainer mit der Leistung seines Teams in den zweiten 45 Minuten nur noch bedingt zufrieden.

Am nächsten Sonntag muss der RTSV wieder auswärts ran – dann bei Eidertal Molfsee.

Rendsburger TSV: Martensen – Buthmann, Beckmann, Herzig, Müller – Usadel, Grbavac – Kalina, Redzepovski, Witt – Hehlert.

SR: Schwengers (Travemünde). – Z.: 150.

Tore: 0:1 Herzig (10.), 1:1 M. Puls (14.), 1:2 Grbavac (20.), 1:3 Grbavac (29.).

 

 

 

 

 

 

 

 

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erstellt am 22.Sep.2014 | 06:25 Uhr

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