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1. Basketball-Regionalliga : Rendsburg Twisters wollen Spiel und Wette gewinnen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der 1. Basketball-Regionalliga empfängt der BBC Rendsburg heute (Sonnabend) den VfL Stade. Anlässlich des 10. Geburtstages des BBCR gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm rund um das Spiel. Auch eine Wette ist geplant.

shz.de von
erstellt am 27.Feb.2016 | 06:00 Uhr

Der Basketball Club Rendsburg (BBCR) feiert Geburtstag: Seit zehn Jahren existiert der Verein und anlässlich des Jubiläums haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht. Rund um das Heimspiel der Twisters in der 1. Basketball-Regionalliga gegen den VfL Stade (19.15 Uhr) gibt es in der Herderhalle ein buntes Unterhaltungsprogramm. Und auch auf der Tribüne soll es bunt werden. „Wir haben mit dem Kreispräsidenten Lutz Clefsen gewettet, dass mindestens 222 Zuschauer in einer Verkleidung kommen. Wenn wir das schaffen, dann muss er bei unserem nächsten Spiel als Hallenwischer arbeiten. Falls wir verlieren, müssen die Twisters einem Tag bei einer seiner Veranstaltung auftreten“, sagt Trainer Bjarne Homfeldt.

Wichtiger, als die Wette zu gewinnen, ist dem BBC-Coach ein Sieg auf dem Parkett. Zwar nehmen die Twisters nach wie vor den ersten Nichtabstiegsplatz ein, aber das Polster auf die Verfolger ist dünner geworden. Während die Rendsburger am vergangenen Wochenende spielfrei waren, gewann der ASC 46 Göttingen überraschend bei der WSG Königs Wusterhausen und liegt nur noch zwei Zähler hinter den Twisters, ebenso wie der BBC White Devils Cottbus, der beim heutigen Twisters Gegner VfL Stade eine derbe 68:117-Klatsche kassierte. Homfeldt: „Göttingen und Cottbus haben das vermeintlich einfachere Restprogramm. Wir brauchen mindestens noch drei Siege, um nicht abzusteigen.“

Sieg Nummer 1 soll schon heute eingefahren werden, auch wenn die Rendsburger bei der 64:83-Niederlage im Hinspiel in Stade chancenlos waren und der Gegner laut Aussage des Twisters-Trainers „sehr viel Qualität im Kader hat“. Aber der VfL, so Homfeldt weiter, sei nicht unschlagbar. „Vor allem in engen Matches hatten die Stader immer so ihre Probleme und haben viele Spiele knapp verloren. Wir müssen versuchen, dass Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten. Das kann unsere Chance sein.“

Die Vorbereitung auf diese wichtige Begegnung hätte allerdings besser sein können. Auch die Twisters blieben nicht von der Grippewelle verschont. In der vergangenen Woche konnte Homfeldt lediglich sieben Akteure zum Training begrüßen. „Da konnten wir dann wenig mannschaftstaktische Dinge trainieren, sondern mussten individuell arbeiten.“ Diese Woche hatte sich das Lazarett schon ein wenig gelichtet, ganz störungsfrei verliefen aber auch die Einheiten aufgrund von Verletzungen nicht. „Ich hoffe, dass bis zum Anpfiff gegen Stade alle wieder fit sind.“

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