zur Navigation springen

1. Basketball-Regionalliga : Rendsburg Twisters machen Station in Brandenburg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Basketballer sind bei der WSG Königs Wusterhausen gefordert.

Die zweite Etappe der Auswärtstour im Februar führt die Rendsburg Twisters am Sonnabend nach Brandenburg (18 Uhr). Mit einem Sieg bei der WSG Königs Wusterhausen könnten die Rendsburger Basketballer den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Nord quasi perfekt machen.

Nachdem die Twisters in der Vorwoche in Cottbus den ersten Erfolg in der Fremde einfuhren, gelang den Gastgebern ein richtiger Coup. Beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer in Wolfenbüttel feierten die Brandenburger einen sensationellen 79:70-Sieg. „Solch ein Ergebnis braucht man, wenn es um den Klassenerhalt geht“, sagte WSG-Coach Dirk Stenke im Anschluss. Damit mag er Recht haben. Allerdings sind Siege gegen die unmittelbare Konkurrenz im Abstiegskampf beinahe noch wichtiger. Eine erneute Niederlage gegen die Twisters würde gleich doppelt schmerzen, weil die Rendsburger nach dem knappen Hinspielerfolg (82:79) dann auch den direkten Vergleich für sich entschieden hätten.

Auch Rendsburgs Trainer Bjarne Homfeldt nahm den Erfolg der selbst ernannten „Red Dragons“ überrascht zur Kenntnis. „Das war schon sensationell.“ Auswirkungen auf die Spielvorbereitung habe das jedoch nicht. „So oder so, müssen wir dort hochkonzentriert zur Sache gehen“, so Homfeldt. Sein Team müsse die Gastgeber zu Würfen von außen zwingen. Bis auf Ishmael Fontaine sei die WSG dort nicht so gut besetzt. „Wir müssen als Team besonders in der Verteidigung gut arbeiten und viel rotieren, um sie vom Korb wegzuhalten“, lautet Homfeldt Losung. Zwei Punkte und die Abstiegsfrage wäre nur noch eine theoretische. „Dann müsste schon viel passieren, dass es uns noch erwischt“, so der Twisters-Coach.

zur Startseite

von
erstellt am 06.Feb.2015 | 06:33 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen