zur Navigation springen

American Football : Rendsburg Knights wollen die Siegesserie ausbauen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im ersten Heimspiel der neuen Saison in der Football-Landesliga empfangen die Rendsburg Knights die Neumünster Demons. Mit zwei Siegen in den ersten beiden Spielen haben die Rendsburger einen glänzenden Start hingelegt.

Es ist endlich soweit, die American Football-Saison in Rendsburg geht wieder los. Am Sonntag wartet gleich ein Double-Header auf die Rendsburger Ritter. Um 11 Uhr spielen die B-Junioren gegen SG Neumünster/Norderstedt. Am Nachmittag ist für die Herren gegen die Demons aus Neumünster um 15 Uhr Kick-Off auf dem Sportplatz Nobiskrug.

Die Neumünsteraner gäbe es schon sehr lange. Deshalb hätten die Demons entsprechend viel Erfahrung, meint Headcoach Olaf Thies. „Wir dürfen diesen Gegner nicht unterschätzen“, mahnt Thies, auch wenn die Gäste ihre Auftaktpartie bei den Hamburg Huskies II mit 7:17 verloren haben. Die Knights sind hingegen nach zwei Spielen in der Landesliga ungeschlagener Spitzenreiter und hoffen diese Serie fortzuführen. Die Stimmung in der Mannschaft sei gut, berichtet Pressewart Sven Knesch. Die Knights seien hochmotiviert und alle Spieler fit. Knesch: „Wir können auf unseren starken Kader zurückgreifen.“ In den vergangenen Trainingseinheiten ging es vor allem darum, sich auf den Gegner einzustellen und die Fehler aus der vorherigen Partie auszumerzen. Gerade in der zweiten Hälfte gegen die Schwarzenbek Wolves hätten die Knights zu viele kleine Fehler gemacht, meinte Thies damals.

Aber nicht nur die Herren hoffen auf einen Sieg. Auch die Junioren stehen gegen die SG Neumünster/Norderstedt vor einer Herausforderung. Es gehe darum, eine mentale Hürde zu überwinden, sagt Cheftrainerin Anja Schiller. In den vergangenen Trainingseinheiten habe sie einige Umstellungen machen müssen, nun seien die Schlüsselposition wieder stark besetzt. Einige Talente müssten allerdings sowohl Offense, als auch Defense spielen, was gerade bei den sommerlichen Temperaturen eine hohe Belastung darstellen könne.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen