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Vorläufiges Endergebnis : Rendsburg bleibt Rot, aber mit Abstrichen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die SPD verliert, bleibt aber stärkste Kraft, die CDU gewinnt leicht dazu, die AfD erreicht 6,8 Prozent.

shz.de von
erstellt am 07.Mai.2017 | 19:35 Uhr

Das vorläufige Endergebnis der Landtagswahl in Rendsburg  liegt vor. Zwar gibt es auch in der Stadt am Kanal Verluste für die SPD, aber sie fallen nicht so stark aus wie auf der Landesebene. Nach Auszählung der 16 Wahlbezirke plus zwei Briefwahlbezirke liegt die SPD bei den Zweitstimmen mit 30,0 Prozent vorn. Bei Urnengang vor fünf Jahren waren es 33,1 Prozent. Bei der CDU gibt es einen leichten Trend nach oben. Sie liegt bei 27,8 Prozent (26,4 Prozent im Jahr 2012): Drittstärkste Kraft sind die Grünen, die auf 13,0 Prozent kommen und sich gegenüber der letzten Landtagswahl um 1,1 Punkte verbessern. Auf Platz 4 landet die FDP mit 9,2 Prozent und verdrängt damit die Piraten von dieser Position, deren Stimmenanteil von 9,3 Prozent auf aktuell 1,4 Prozent zusammenschmilzt. Der SSW verliert, und zwar von 6,7 auf 5,1 Prozent. Die Linken verbessern sich von 3,2 auf 4,6 Prozent. Die AfD erreicht in Rendsburg aus dem Stand 6,8 Prozent – besser als im Landesschnitt. Die sonstigen Parteien bringen es auf 2,2 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei 53,6 Prozent. Vor fünf Jahren waren es 50.3 Prozent.

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