„RD-Rock-Festival“ meldet sich mit 30 Bands zurück

„NoM“: Die Bandmitglieder aus Hanerau-Hademarschen und Umgebung haben das „RD-Rock“ 2004 ins Leben gerufen.
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„NoM“: Die Bandmitglieder aus Hanerau-Hademarschen und Umgebung haben das „RD-Rock“ 2004 ins Leben gerufen.

Nach sechs Jahren Pause wieder Programm auf den Hademarscher Bergen / Stimmungsvolle Lichtshows

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22. Mai 2018, 11:02 Uhr

Das „RD-Rock“-Festival feiert am Freitag und Sonnabend, 25./26. Mai, nach sechs Jahren Pause ein Comeback auf den Hademarscher Bergen. 30 Bands sind am Start. Beim zehnten „RD-Rock“ gehören erstmals auch „Punkrockyoga“ sowie eine Autorenlesung zum Programm. Von 2004 bis 2012 hatte das „RD-Rock“ einen festen Platz im norddeutschen Festival-Terminkalender. Bis zu 3000 Besucher pilgerten alljährlich nach Hanerau-Hademarschen, um die angesagtesten Bands der schleswig-holsteinischen Rockszene live zu erleben.

Ihrem hohen Qualitätsanspruch sind die Veranstalter treu geblieben. „Die Bands, die dieses Jahr auf dem Festival spielen, gehören zu den besten aus Norddeutschland“, sagt André Holling-Wollmann vom Organisationsteam und verweist insbesondere auf Chiara Tahnee von „Pay Pandora“: „Sie hat bei ‚Voice of Germany‘ mitgemacht und ist bis in die Battles gekommen, zählt also zu den besten Sängerinnen Deutschlands.“ „Wir können es ja kaum glauben, aber nach unserer Pause feiern wir nun auch gleich das zehnte RD-Rock‘“, stellt Holling-Wollmann fest, „und deshalb wird es bei den Merchandise-Artikeln auch Trikots mit der 10 auf dem Rücken geben.“

Das Rahmenprogramm des „RD-Rock“-Revivals kann sich ebenfalls sehen lassen. Im neuen Zirkuszelt gibt es am Sonnabend um 11.30 Uhr „Punkrockyoga“, um 17 Uhr dann eine Autorenlesung mit Roland Scheller, der aus seinem „Punkrockroman“ vorträgt. Auch ein Völkerball-Turnier soll am Sonnabend stattfinden. Eine Spray-Art-Crew aus Hamburg wird während des Festivals einige Zäune verschönern. Licht- und Feuershows sollen für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Bei den Aftershowpartys werden „DJ ill-mannered“ und „DJ Rontan“ auflegen.

Außer „Pay Pandora“ sind beim „RD-Rock“ dabei: Rantanplan, Tequila and the Sunrise Gang, The Detectors, Vladimir Harkonnen, Forgotten North, Rezet, Borderpaki, Notgemeinschaft Peter Pan, Typhoon Motor Dudes, Cry My Name, Robinson Krause, NoM, Sodium, Dieter Jackson, Knud Voss, Slymer, From Days to Years, Loyft, Mutant Reavers, Screaming Stereo, Mary Jane Killed the Cat, Total Violence, Panty Meltdown Aftermath sowie die Liedermacher Married Old Men (MoM) und Clöse.

Das Festival beginnt am Freitag um 18 Uhr (Einlass: 17 Uhr) und am Sonnabend um 12 Uhr (Einlass: 11 Uhr). An beiden Tagen ist bis 1.15 Uhr Programm mit Live-Bands, anschließend werden Aftershowpartys gefeiert. Den genauen Zeitplan gibt es auf facebook.com/rd.rock. Tageskarten kosten am Freitag 25 Euro und am Sonnabend 30 Euro. Zwei-Tages-Tickets sind für 50 Euro erhältlich. Camping kostet fünf Euro extra.

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