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Handball-Landesliga : Ralf Jürgensen rüttelt seine Mannschaft wach

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Bei der HSG Hohn/Elsdorf II lief es in der Handball-Landesliga der Männer zuletzt alles andere als optimal. Trainer Ralf Jürgensen hat deshalb mit dem Spielern Tacheles geredet.

shz.de von
erstellt am 06.Dez.2013 | 23:58 Uhr

Bei der HSG Hohn/Elsdorf II lief es in der Handball-Landesliga der Männer zuletzt alles andere als optimal. Trainer Ralf Jürgensen hat deshalb mit dem Spielern Tacheles geredet und erwartet nun gegen den THW Kiel III (heute, 17.15 Uhr) eine Trotzreaktion. Eine ähnlich schwere Aufgabe erwartet auch die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD II im Heimspiel gegen den TSV Altenholz II (heute, 18.45 Uhr).

HSG Hohn/Elsdorf II – THW Kiel III (heute, 17.15 Uhr)

„Wir haben zuletzt einfach nicht das gezeigt, was Handball ausmacht. Ich habe mit den Spielern darüber gesprochen und sie haben eingesehen, dass nicht alles so lief, wie es eigentlich laufen soll“, erklärt Hohn/Elsdorfs Trainer Ralph Jürgensen, der davon ausgeht, dass seine Mannschaft nun den Schalter umlegt. Mit dem THW Kiel III kommt allerdings ein Gegner, der alles andere als einfach zu spielen ist. Zu allem Überfluss fallen mit Thore Kuhrt, der in die Oberligamannschaft aufgerückt ist, Fabian Stolley und Daniel Ewert fallen gleich drei Spieler aus, die so leicht nicht zu ersetzen sind. „Die anderen müssen sich deshalb besonders in die Aufgabe hineinknien“, fordert der Coach.

HSG Schülp/W/RD II – TSV Altenholz II (heute, 18.45 Uhr)

Personell hat auch die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II Probleme. Philipp Petriesas, Domenik Rath und Christopher Kühl sind nicht in Rendsburg. Kapitän Christoph Pies zog sich einen Muskelfaserriss zu und Lennart Jahn leidet unter einer Grippe. „Da sind natürlich alles andere als optimale Voraussetzungen“, weiß Trainer Arne Backhaus. Mit dem TSV Altenholz II kommt eine Mannschaft, die bekanntlich sehr stark in der Abwehr steht. „Wir wollen auf jeden Fall versuchen, das Spiel so lange wie möglich offen zu halten“, verlangt Backhaus von seinen Spielern vollen Einsatz und eine hohe Laufbereitschaft und das sowohl vorne als auch in der Rückwärtsbewegung. „Es ist so langsam an der Zeit zu zeigen, dass wir auch mit den Topteams mithalten können.“

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