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2. Basketball-Regionalliga der Herren : Punkt- und Pokalspiel: Doppelter Einsatz für die Rendsburg Twisters

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum Jahresausklang werden die Basketballer der Rendsburg Twisters nochmals voll gefordert. Heute (15 Uhr) steht in der 2. Regionalliga das Spiel bei der BSG Bremerhaven an. Am Sonntag (13 Uhr) steigt dann das Viertelfinale im BVSH-Pokal bei der TS Lübeck.

Zum Jahresausklang werden die Basketballer der Rendsburg Twisters nochmals voll gefordert. Heute (15 Uhr) steht in der 2. Regionalliga für den in zehn Spielen ungeschlagenen Spitzenreiter das Spiel beim Tabellensiebenten BSG Bremerhaven an. Am Sonntag (13 Uhr) steigt dann das Viertelfinale im BVSH-Pokal beim Oberliga-Dritten TS Lübeck an. Die Rendsburger sind in diesem Wettbewerb Titelverteidiger.

Beide Spiele haben für Twisters-Trainer Bjarne Homfeldt schon eine gewisse Bedeutung. Dennoch räumt Homfeldt dem Punktspiel bei der BSG Bremerhaven den Vorrang ein. „Unser Ziel ist es aufzusteigen. Da sind wir auf einem guten Weg. Auch in unserem letzten Spiel der Hinrunde wollen wir ungeschlagen bleiben“, sagt der Twisters-Coach. Für ihn ist die BSG Bremerhaven, die mit dem Bundesligisten Eisbären Bremerhaven kooperiert, eine Wundertüte. „Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit den Eisbären spielt die BSG häufig mit einer anderen Mannschaft. Das erschwert die Einstellung auf diesen Gegner im Vorfeld“, behagt Homfeldt diese Konstellation nicht. Sofern nämlich Jonathan Malu, Helge Baues, Moritz Thomany und Jeffrey Martin mitspielen – sie haben alle schon Einsätze in der Bundesliga zu verzeichnen –, erhöht das die Spielstärke der Gastgeber erheblich. Zeitlich wäre das möglich, denn die Eisbären haben am Sonntag ein Heimspiel gegen die Artland Dragons. „Die BSG, die zu Saisonbeginn als Titelanwärter gehandelt wurde, ist besser als es die Tabelle aussagt“, mahnt Homfeldt. Als kleinen Nachteil wertet der Twisters-Trainer auch die frühe Anwurfzeit (15 Uhr). Das sei sein Team nicht gewohnt.

Die Vorbereitung auf die beiden Spiele war wieder einmal durch krankheitsbedingtes Fehlen einiger Spieler leicht gestört. „Da müssen wir aber durch“, meint Homfeldt.

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