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Landeszeitung

20. Oktober 2017 | 15:32 Uhr

Prunkvolles Kostümfest der Narren

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Carneval-Club Rendsburg (CCR) feierte im Hohen Arsenal mit 300 Erwachsenen / Am Sonntag war der Nachwuchs an der Reihe

von
erstellt am 23.Feb.2014 | 13:50 Uhr

Volles Haus im Bürgerzentrum Hohes Arsenal: Fast 300 Gäste feierten ausgelassen bei der Prunk- und Kostümsitzung des Carneval-Clubs Rendsburg (CCR), dem Höhepunkt der 38. Session. Tanzmariechen und Königspaare, Büttenredner und Showeinlagen – es war fast wie in den Karnevalshochburgen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Andrang“, betonte Marcel Spitz, stellvertretender Vizepräsident des CCR. „Immer mehr Nicht-Karnevalisten aus Rendsburg finden den Weg zu uns.“

Um 20.11 Uhr marschierte der CCR-Elferrat unter den Klängen des Musikkorps Rendsburg in den Saal ein und eröffnete damit ein fast fünfstündiges Programm, das der CCR-Präsident Dieter Riemenschneider moderierte. Neben Abordnungen von Karnevalsgesellschaften aus Lübeck, Kiel, Neumünster, Plön und Nortorf begrüßte Riemenschneider auch den stellvertretenden Stadtpräsidenten Lothar Möhding, der Ehrenmitglied des CCR ist.

Ein Höhepunkt war der Auftritt des „CCR-Sauhaufens“. Vier Tänzerinnen in rosafarbenen Schweinekostümen begeisterten das Publikum als „Schweine im Weltall“. Tierischen Humor bewiesen auch „Die verrückten Hühner“. Sportlich zeigten sich die „Synchronschwimmerinnen“, grazil gaben sich das Männerballett aus Schnakenbek und die „Tillergirls“. 35 Programmpunkte liefen unter der Regie von Philipp Kürten bis weit nach Mitternacht problemlos ab.

Gestern feierten die Kleinen. Prinzessinnen, HSV-Fans, Pumuckel und Biene Maja – beim Kinderfaschingsfest des CCR im Hohen Arsenal hatten alle ihre Freude. Musik, Würstchen und Brause, dazu der „Eidernarr“, mit seinen Späßen. Zwei Clowns sorgten für Schwung auf der Tanzfläche.

Am Sonntag, 2. März, werden die Rendsburger Narren noch einmal so richtig aufdrehen. Nach dem Rathaussturm um 11 Uhr startet der Festumzug um 13 Uhr vom Paradeplatz aus. Am Aschermittwoch, 5. März, ist dann wieder „alles vorbei“ – bis zum nächsten Mal.

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