Projekttage enden mit „Notruf aus dem Märchenland“

Stolz zeigen Finja, Lale, Kendra und Merle (von links) ihre selbstgenähten Werke.
Stolz zeigen Finja, Lale, Kendra und Merle (von links) ihre selbstgenähten Werke.

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10. Dezember 2014, 14:39 Uhr

Stolz präsentierten Finja, Lale, Kendra und Merle ihre selbstgenähten Werke. In der Handarbeits-Arbeitsgemeinschaft der Grundschule Borgstedt hatten die kleinen Handarbeiterinnen Taschen und Nadelkissen genäht sowie Karten bestickt. Auf Schultischen in einem der Klassenräume stellten die Schüler ihre Werke zusammen und kennzeichneten sie mit ihrem Namen, um ihren Eltern bei einem Präsentationstag zu zeigen, was sie alles geschaffen haben.

Auch die anderen Arbeitsgruppen der Schule präsentierten sich einen Nachmittag lang mit Vorführungen oder einer Ausstellung der entstandenen Arbeiten. „Dank des Fördervereins der Schule ‚Fördern und betreuen‘ können die Kinder ergänzend zum Unterricht an verschiedenen Projekten teilnehmen, die nicht nur viel Spaß machen, sondern auch weitere Fähigkeiten vermitteln“, erklärte Schulleiterin Barbara Rask. Neben Sport werden Arbeitsgruppen im Bereich Musik, Theater, Werken, Ernährung und Kochen sowie Handarbeiten angeboten.

Der jährliche Präsentationsnachmittag an der Schule startete mit einem Fußballspiel der Mädchen in der Halle. In den Klassenräumen sowie im Werkraum konnten die Eltern die selbstgefertigten Arbeiten ihrer Kinder bewundern, bevor es zu den Aufführungen in die Aula ging. Dort spielte die Musik-Arbeitsgemeinschaft mehrere Lieder und die Theatergruppe begeisterte die Besucher mit ihrer Aufführung „Notruf aus dem Märchenland“.

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