zur Navigation springen

Niederdeutsche Bühne Rendsburg : Proben in entspannter Atmosphäre

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Ein völlig neues Probengefühl herrscht bei der Niederdeutschen Bühne Rendsburg (nbr) vor der ersten Premiere der neuen Spielzeit. Nachdem Ensemble und Techniker 25 Jahre lang mühsam zwei recht steile Treppen eines Gebäudes in der Straße Am Gymnasium gegenüber dem Neuen Rathaus „erklimmen“ mussten, wurde jetzt eine Halle zu ebener Erde in der Nicolaus-Otto-Straße im Osterrönfelder Gewerbegebiet gemietet.

Ein völlig neues Probengefühl herrscht bei der Niederdeutschen Bühne Rendsburg (nbr) vor der ersten Premiere der neuen Spielzeit. Nachdem Ensemble und Techniker 25 Jahre lang mühsam zwei recht steile Treppen eines Gebäudes in der Straße Am Gymnasium gegenüber dem Neuen Rathaus „erklimmen“ mussten, wurde jetzt eine Halle zu ebener Erde in der Nicolaus-Otto-Straße im Osterrönfelder Gewerbegebiet gemietet.

„Für die Techniker war es sehr anstrengend, die Kulissen vor und nach den Aufführungen zu transportieren“, erinnerte Bühnenleiter Klaus Woldt bei der Einweihung der neuen Räumlichkeiten an die bisherigen Bedingungen. In „Urzeiten“ zog die plattdeutsche Truppe sogar von Probenort zu Probenort, zu dem nicht selten auch die gute Stube eines Mitglieds umfunktioniert wurde. Doch all das gehört jetzt der Vergangenheit an. „Bühnenbildner Jens-Uwe Jahnke, die Schauspieler und alle übrigen Mitwirkenden haben jetzt entspanntere Arbeitsmöglichkeiten,“ freute sich Woldt. In Osterrönfeld hat die nbr Möbel und Requisiten auf zwei Probebühnen untergebracht, und Jahnke kann seine Bühnenbilder in einer Werkstatt an Ort und Stelle bauen.

Der Bühnenleiter selbst führt Regie bei der ersten Inszenierung der neuen Theatersaison, deren Szenen dank der neuen Umgebung mit besonderem Elan eingeübt werden. Im Schnitt wird dreimal in der Woche jeweils zwei Stunden geprobt. Pro Stück kommen die Bühnenmitglieder so auf 30 bis 35 Proben. Das letzte „Training“ im Probenraum findet am Freitag, die erste Bühnenprobe am Tag vor der ersten Aufführung im Rendsburger Theater statt. Ernst wird es dort für die Darsteller in „Wiewerregiment“ von Anton Hamik am Montag, dem 11. November (20 Uhr). Nach der Premiere gibt es bis zum 12. Dezember weitere 21 Aufführungen in der Stadt und über Land – von Norderstapel bis Bordesholm, von Todenbüttel bis Hamdorf.

Am 6. Januar wird für die Kriminalkomödie „Bella Donna“, am 17. Februar für das dritte und letzte Stück der Spielzeit, „Geld verdarvt den Charakter“, Premiere gefeiert.


Karte
zur Startseite

von
erstellt am 11.Okt.2013 | 11:48 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen