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Gefährlicher Leichtsinn : Polizei warnt vor Leichtsinn am Bahnübergang

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Immer wieder werden geschlossene Schranken überquert. Besonders in Nortorf. Am Sonnabendmorgen gegen 8.15 Uhr wurde erneut ein Mann trotz geschlossener Halbschranke, Andreaskreuz und Rotlicht beobachtet, wie er den Bahnübergang am Bahnhof passierte.

Immer wieder werden geschlossene Schranken überquert. Besonders in Nortorf. Am Sonnabendmorgen gegen 8.15 Uhr wurde erneut ein Mann trotz geschlossener Halbschranke, Andreaskreuz und Rotlicht beobachtet, wie er den Bahnübergang am Bahnhof passierte. Offensichtlich wollt er den abfahrbereiten Zug Richtung Hamburg erwischen. Dieses lebensgefährliche Fehlverhalten wurde jedoch durch den Lokführer beobachtet, der sofort die Bundespolizei alarmierte. Da der Zug bereits abfuhr, empfingen die Bundespolizisten den 28-Jährigen im Bahnhof Neumünster. Bei der Befragung gab der Mann zu, dass er wusste, dass man einen geschlossenen Bahnübergang nicht überquert. Nach eingehender Belehrung über die Lebensgefahr, in die er sich begeben hatte, wurde gegen den Mann eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gestellt. Auf ihn warten zudem eine Strafe von 350 Euro Bußgeld sowie vier Punkte in Flensburg.

Die Bundespolizei weist ausdrücklich auf die Lebensgefahr hin, die an Bahnübergängen vorhanden ist. Besonders Güter- oder Messzüge stehen nicht regulär im Fahrplan und stellen daher eine besondere Gefahr dar.

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erstellt am 11.Feb.2014 | 06:00 Uhr

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