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Landeszeitung

13. Dezember 2017 | 20:12 Uhr

Pokal: Alt Duvenstedt mit guten Chancen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Gute Chancen rechnen sich zumindest drei der vier Teams aus dem Rendsburger Umland in der 2. Pokalrunde des HVSH-Landespokals der Frauen aus. Wie schon in der Runde zuvor spielen jeweils vier Mannschaften um das Weiterkommen. Diesmal allerdings verbleibt nur der Turniersieger im Wettbewerb.

Schleswig-Holstein-Ligist HSG Fockbek/Nübbel hat den Vorteil, seine Spiele in eigener Halle (Sonntag, ab 13 Uhr, Friedhofsweg) austragen zu können. Im ersten Halbfinale trifft das Team von Reiner Heldt auf Gut Heil Lübeck 76. Gegen diesen Gegner hat die HSG erst am vergangenen Wochenende gespielt und mit 35:27 gewonnen. „Wir müssen uns an diese Leistung erinnern, und sie erneut abrufen,“ fordert Heldt. Im Finale könnte mit dem SH-Liga-Tabellenführer Preußen Reinfeld ein schwerer Brocken warten.

Durchaus eine gute Chance rechnet sich auch der TSV Alt Duvenstedt in seiner Gruppe aus (Sonntag, 14 Uhr, Halle Alt Duvenstedt). Gegner im Halbfinale ist der SV Henstedt-Ulzburg II, eine Mannschaft, die in der SH-Liga bisher noch keinen Sieg einfahren konnte. Für den Landesligisten ist es daher eine durchaus machbare Aufgabe. „Wir müssen von Beginn an wachsam sein“, fordert Trainer Gunnar Schlott von seinen Spielerinnen, sich auf ihre eigenen Stärken zu konzentrieren. Übersteht der TSV das Gruppenhalbfinale sind die Aussichten, sich im Finale durchzusetzen, gar nicht so schlecht. Es wartet dann der Sieger aus der Begegnung der beiden Landesligisten HFF Munkbrarup gegen Frisia Lindholm.

Für die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg kommt es im Gruppenhalbfinale in eigener Halle (Sonntag, ab 11.45 Uhr) gleich ganz dicke. Mit dem MTV Herzhorn bekam die HSG eine ganz schweren Gegner zugelost. Die Herzhornerinnen sind Siebter der SH-Liga. Die Mannschaft von HSG-Trainer Patrick Petriesas hat nach anfänglichen personellen Problemen bis auf Christine Lindhorst alle Spielerinnen dabei. „Wir müssen dennoch über uns hinauswachsen, wollen wir Herzhorn schlagen“, glaubt der Coach.

Im zweiten Gruppenhalbfinale ist Kreisoberligist HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen IV (OKT) gegen den SH-Ligisten HSG Tarp/Wanderup krasser Außenseiter, auch wenn Tarp/Wanderup bislang in der Liga noch keinen Punkt erringen konnte. Die HG OKT IV wird zwar alles versuchen, um sich gut aus der Affäre zu ziehen, doch dieser Gegner scheint eine Nummer zu groß zu sein. Die Sieger der beiden Halbfinal-Partien treffen dann im Kampf um das Ticket für die dritte Runde aufeinander.

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