Voksbank Rendsburg : Partner der besten Ruderer

Das Original der Eisenbahnhochbrücke (ohne Schwebefähre) fungiert als Ziellinie des SH Netz Cups, das Modell (mit Schwebefähre) vor dem VR-Bank-Verwaltungssitz symbolisiert den Brückenschlag zwischen Organisatoren und Sponsoren. Von links: Wolfgang Berndt, Friedrich Greten, Georg Schäfer und Florian Berndt.
Das Original der Eisenbahnhochbrücke (ohne Schwebefähre) fungiert als Ziellinie des SH Netz Cups, das Modell (mit Schwebefähre) vor dem VR-Bank-Verwaltungssitz symbolisiert den Brückenschlag zwischen Organisatoren und Sponsoren. Von links: Wolfgang Berndt, Friedrich Greten, Georg Schäfer und Florian Berndt.

Die Volksbank-Raiffeisenbank unterstützt den SH Netz Cup. Vorstand Schäfer kündigt an: „Das ist kein einmaliges Engagement.“

shz.de von
18. September 2018, 20:44 Uhr

Der SH Netz Cup ist nicht nur für die Ruderer eine Herausforderung. Auch die Organisatoren unter Federführung des Vater-Sohn-Gespanns Wolfgang und Florian Berndt müssen Höchstleistungen erbringen, allerdings schon bevor die Sportler in ihre Boote steigen. Denn das dreitägige Spektakel, angereichert um viele Attraktionen, muss finanziert werden. Dabei helfen Sponsoren, jetzt ist ein gewichtiger dazugekommen: Die Volksbank-Raiffeisenbank steigt als regionaler Partner ein.

Um wie viel Geld es dabei geht, beantworten Florian und Wolfgang Berndt in Gentleman-Manier: Sie lächeln und schweigen. Ganz wenig kann es nicht sein, denn die Bank hat sich das Engagement genau überlegt und ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass es am Ende nur Gewinner gibt. Das „härteste Ruderrennen der Welt“ ist seit Jahren ein wichtiger Imageträger für die Region und wird dazu noch live im Fernsehen übertragen. „Das ist kein einmaliges Engagement“, sagt Vorstandsmitglied Georg Schäfer. Er und sein Kollege Friedrich Greten sind von dem Cup-Konzept überzeugt: „Wir sind schon lange ein Fan des Rennens.“

Die neue Zusammenarbeit wird symbolisiert durch das Rendsburger Wahrzeichen. Denn der SH Netz Cup und die Volksbank haben jeweils eine ganz eigene Beziehung zur Eisenbahnhochbrücke. Die Ruderer nutzen sie als Ziellinie und die Bank als Teil des Unternehmenslogos.

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