Rendsburg : Papiercontainer, Biotonnen und Gelbe Säcke brannten

Hier stand am Dienstag noch ein Papiercontainer. Am Mittwoch  waren in der Straße „Am Seekenbek“nur noch verkohlte Überreste des Abfalls zu sehen.

Hier stand am Dienstag noch ein Papiercontainer. Am Mittwoch  waren in der Straße „Am Seekenbek“nur noch verkohlte Überreste des Abfalls zu sehen.

Einsatzkräfte mussten in der Nacht zu Mittwoch in Rendsburg zwei Mal zu brennendem Abfall ausrücken. Der stellvertretende Wehrführer vermutet Brandstiftung.

shz.de von
29. August 2018, 11:17 Uhr

Rendsburg | Die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg musste in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch zwei Mal ausrücken. Grund war in beiden Fällen brennender Müll. Um 1.44 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einem Containerbrand in die Straße „Am Seekenbek“ gerufen. Die Folgen dieses Feuers waren tags darauf zu sehen. Am Dienstag stand in dem von Hecken eingerahmten Areal hinter einer Häuserreihe „Am Seekenbek“ noch ein Papiercontainer. Mittwoch waren dort nur noch die verkohlten Überreste von Kartons, Zeitschriften, Prospekten und Verpackungen zu sehen.

Um 3.15 Uhr mussten die Einsatzkräfte in der Nacht zu Mittwoch ein weiteres Mal aktiv werden. In der Fockbeker Chaussee brannte ein großer Haufen gelber Säcke. Vor Ort bemerkten die Feuerwehrleute zudem Rauch, der aus Biotonnen aufstieg. Sie befüllten die Tonnen daraufhin mit Wasser, um den Entstehungsbrand zu löschen. Der stellvertretende Wehrführer Jens Schnittka geht von Brandstiftung aus: „Da muss wohl jemand nachgeholfen haben“, sagte er.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen