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Landeszeitung

21. Oktober 2017 | 09:08 Uhr

Schulausschuss : Owschlag sucht Schulleiter

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Stelle für Grundschule mit auslaufender Regionalschule wird ausgeschrieben. Die Schulleitung ist zurzeit kommissarisch besetzt. Ein Ausschuss trifft die Wahl.

von
erstellt am 18.Sep.2013 | 17:35 Uhr

Andreas Lettau ist kommissarischer Schulleiter der Grund- und Regionalschule in Owschlag. Zu Beginn des Schuljahres hat Lettau das Amt übernommen, da der bisherige Schulleiter Norbert Czysewski versetzt wurde. Unterstützt wird er von Ulf Gutowski, der als stellvertretender Leiter auch kommissarisch fungiert. Owschlags Bürgermeisterin Christiane Ostermeyer, die in der konstituierenden Sitzung des Schulausschusses Hüttener Berge als Vorsitzende wiedergewählt wurde, übergab die Aufgaben der Schulleitung bei dieser Gelegenheit offiziell. Ihr Stellvertreter wurde Detlef Kroll (Bürgermeister Ahlefeld-Bistensee).

Die Stelle des Leiters der Grundschule mit auslaufender Regionalschule wird ausgeschrieben und ein Schulleiterwahlausschuss, bestehend aus zehn Vertretern des Schulkörpers, fünf Vertretern des Lehrkörpers und fünf Vertretern der Elternschaft gebildet. Der Schulausschuss beschloss die Zusammensetzung des Schulkörpers wie folgt: fünf Vertreter aus Owschlag, drei aus Brekendorf und zwei Mitglieder aus weiteren Schulträgergemeinden. Hier wurden Detlef Kroll und Hans Ulrich (Bürgermeister in Damendorf) benannt.

„Wir wollen die Stelle so schnell wie möglich besetzt haben und deshalb wollen wir dem Amtsausschuss möglichst zeitnah die Namen der Mitglieder des Schulleiterwahlausschusses nennen können“, erklärte Amtsdirektor Andreas Betz.

Nach kurzer Beratung stimmte der Ausschuss dem Entwurf des Schulentwicklungsplanes des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu. Längere Diskussionen gab es über den Investitionskostenanteil an den Schulkostenbeiträgen für 2012. Da die Rechtsgrundlage für das Jahr fehlt, entschied der Ausschuss, erst einmal pro auswärtig beschultem Schüler 125 Euro (wie bisher üblich) zu zahlen. Wenn Schulen glaubhaft nachweisen könnten, dass Mehrbedarf bestehe, werde der tatsächliche Kostenfaktor ermittelt und gegebenenfalls nachgebessert. Für dieses Jahr ist die Rechtslage dann wieder klar: 250 Euro müssen pro auswärtig unterrichtetem Kind aufgebracht werden.

Der neuen Sporthallenboden der Schule Ascheffel ist laut Bericht um 6 000 Euro teuer als geplant. Die Gesamtkosten betragen damit 46 000 Euro. Auch die Mehrzweckhalle in Owschlag benötige in absehbarer Zukunft einen neuen Hallen-Schonboden, erklärte Christiane Ostermeyer, die den Schulausschusses damit auf eine größere Ausgabe im kommenden Haushalt vorbereitete.

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