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Handball : Owschlag II trotzt Fockbek/Nübbel einen Punkt ab

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Dem TSV Owschlag II gelang es im Kreisderby der Handball-Landesliga der Frauen, dem Spitzenreiter HSG Fockbek/Nübbel mit 26:26 (13:13) den ersten Minuspunkt zuzufügen.

Dem TSV Owschlag II gelang es im Kreisderby der Handball-Landesliga der Frauen, dem Spitzenreiter HSG Fockbek/Nübbel mit 26:26 (13:13) den ersten Minuspunkt zuzufügen. Im zweiten Kreisderby musste die HSG Hamdorf/Breiholz gegen den TSV Alt Duvenstedt beim 16:32 (8:14) richtig Lehrgeld zahlen. Große Freude herrschte dagegen bei Aufsteiger HSG Schülp/Westerrönfeld. Mit 27:26 (16:13) wurde die SG Lütjenburg/Dannau, eine der etablierten Mannschaften der Liga geschlagen, und der erste Saisonerfolg gefeiert.

TSV Owschlag II – HSG Fockbek/Nübbel 26:26 (13:13)

„Wir haben dem großen Favoriten alles abverlangt und hatten es sogar in der Hand, die Partie für uns zu entscheiden“, war Owschlags Trainer Sönke Marxen richtig stolz auf seine Mannschaft. „Noch sind es kleine Abstimmungsschwierigkeiten, die uns immer wieder zurückwerfen.“ Die Fehler kosteten, so meinte der Owschlager Coach, seinem Team letztlich den Sieg. Dabei führten die Gastgeberinnen kurz vor dem Abpfiff mit drei Toren, verspielten den Vorteil durch Hinausstellungen aber selbst. Überragend beim TSV Owschlag war Vivien Lenz, die allein 17 der 26 Owschlager Tore erzielte.

Tore für den TSV Owschlag II: Lenz (17), Zelle (3), Willner (2), Gehl (2), Schäfer und Greinke (je 1).

Tore für die HSG Fockbek/Nübbel: A. Scheller (7), Witt (5), Benckwitz (4), Holling (4), Ehlers (3), Tiedtke, Sonnenberg und Shala (je 1).

HSG Hamdorf/Breiholz – TSV Alt Duvenstedt 16:32 (8:14)

Hamdorf/Breiholz ging zwar mit 2:0 in Führung, doch das war es dann auch. Alt Duvenstedt ging beim 5:4 erstmals in Front und zog dann Tor um Tor davon. „Wir haben bis zur 20. Minute das Spiel noch offen gestalten können, dann mussten wir abreißen lassen“, berichtete HSG-Trainer Robert Wichmann. Sein Team leistete sich zu viele technische Fehler, die von den Gästen gnadenlos bestraft wurden. Schon zur Pause hieß es 14:8 für die Alt Duvenstedterinnen, die im zweiten Spielabschnitt die Führung durch Gegenstöße nach technischen Fehlern der HSG weiter über 28:13 auf 32:16 ausbauten.

Tore für die HSG Hamdorf/Breiholz: Peters (6), Kruse (4), Thöming (3), Schadvowicz (2) und Reese (1).

Tore für den TSV Alt Duvenstedt: F. König (8), Britta Müller (7), Schröder (6), Kerstin Müller (3), Schlimbach (2), Sell (2), Rathmann (2), J. König und Thomsen (je 1).

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD – SG Lütjenburg/Dannau 27:26

„Es ist uns endlich gelungen fast 60 Minuten lang konzentriert durchzuspielen“, war Schülps Trainer Dany Jüschke stolz auf seine Mädels. Die brauchten erst ein 0:3, um wach zu werden, waren dann aber umso konzentrierter. Beim 5:5 der Ausgleich und über 9:9 setzte sich die HSG zur Pause auf 16:13 ab. Nach dem Wechsel baute die HSG die Führung sogar auf 19:14 aus, geriet dann aber ein wenig aus dem Rhythmus und musste den Gästen mit 21:20 (45.) die Führung überlassen. „Wir haben aber wieder ins Spiel zurückgefunden und am Ende verdient die Nase vorne gehabt“, freute sich Trainer Jüschke wahnsinnig über den ersten Sieg.

Tore für die HSG Schülp/Westerrönbfeld/RD: (15/7), Vogler (3); Wallmann-Sievers (3), Bielfeldt (2), Lassen (2) und Happach (1).

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