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Jugendhandball-Oberliga : Owschlag glückt die Revanche

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Weibliche Jugend A des TSV gewinnt zum Rückrundenauftakt das Derby gegen die HSG Fockbek/Nübbel mit 26:23.

Dem TSV Owschlag ist die Revanche in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A geglückt. Das Team von Trainerin Hilke Obelöer gewann zum Rückrundenauftakt das Kreisderby gegen die HSG Fockbek/Nübbel mit 26:23. Das Hinspiel hatte Owschlag noch mit 19:21 verloren.

Eine Niederlage gab es im ersten Spiel des neuen Jahres für die männliche Jugend A der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Beim SV Tungendorf musste sich die HSG mit 27:35 geschlagen geben.

Männliche Jugend A
SV Tungendorf – HSG SChülp/Westerrönfeld/RD 35:27 (21:12)

Den Auftakt in die zweite Hälfte der Saison hatte sich Schülp/Westerrönfelds Trainer Thorsten Hornig ganz anders vorgestellt. Beim Tabellendritten SV Tungendorf setzte es mit dem 35:27 eine deutliche Abreibung. „Tungendorf ist einfach beherzter zur Sache gegangen und hat das Spiel verdient gewonnen“, gestand Hornig neidlos ein. Bei seiner Mannschaft hingegen lief nicht viel zusammen. Besonders in der ersten Halbzeit vermisste der Coach die Abstimmung in der Abwehr. „Wir hatten einfach zu oft das Nachsehen“, sagte Hornig. So konnte der Gastgeber die Lücken in der HSG-Deckung immer wieder nutzen und beim 21:12 zur Pause war die Partie eigentlich schon entschieden. Aber nicht nur die mangelhafte Abwehrarbeit rief die Kritik des Westerrönfelder Trainers auf den Plan: „Vorne haben wir unsere Angriffe viel zu oft unvorbereitet abgeschlossen“, analysierte Hornig, der schließlich mit ansehen musste, wie Tungendorf die Chancen nutzte und zu einfachen Torerfolgen kam.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Oviedo, O. Petersen – Stangier (2), N. Petersen (1), Hartwig (2), Hornig, Zeyn (3), Hell (4), Stump (2), Meyer (2), Sawitzki (6), Lange (3), Bünger (2).

Weibliche Jugend A
TSV Owschlag – HSG Fockbek/Nübbel 26:23 (12:11)

In der ersten Halbzeit dominierte Fockbek/Nübbel über weite Strecken. Die Gäste führten nach 13 Minuten mit 8:5 und lagen auch in der 23. Minute noch mit zwei Toren vorn. Doch dank eines treffsicheren Rückraums mit Jenny Behrend und Lea Clausen gelang es dem TSV nicht nur den Anschluss zu halten, sondern zur Pause sogar eine Führung vorzulegen. Mit 12:11 aus Sicht der Gastgeberinnen ging es in die Kabinen. „Wir haben uns nach der Pause in der Deckung stabilisiert“, berichtete Obelöer, dessen Team nach Wiederanpfiff auf 18:13 (37.) davonzog. Doch dann stotterte der Owschlager Angriffsmotor. In den nächsten zehn Minuten gelang nur noch ein Treffer durch Amelie Glaser und Fockbek/Nübbel kämpfte sich auf 18:19 heran. Owschlag behielt aber die Nerven und setzte sich durch zwei Treffer von Lea Clausen wieder ab. Selbst die von der HSG dann praktizierte doppelte Manndeckung gegen Behrend und Clausen konnte den TSV nicht mehr aus der Bahn werfen. „Wir sind immer wieder an der starken Owschlager Torhüterin Svenja Brudniok gescheitert“, haderte Fockbek/Nübbels Trainer Reiner Heldt. Sein Team hatte alles versucht, doch an diesem Tag stand die Owschlager Torhüterin im Weg. Heldt: „Wir haben unseren spielerischen Vorteil nicht umsetzen können.“

TSV Owschlag: Brudniok – Kubat, Delfs (1), Frahm (1), Behrend (6), Brandt, Clausen (9), Glaser (3), Stachowski (4), Born, Anderson (1), Tams.
HSG Fockbek/Nübbel: Holz, Kock – Imme (3), Stolley (1), Benthien (2), Kurbjuhn (1), Shala (1), Ohm (2), Jacob, Ruge (2), Gröschler, Sass, Schneider (11), Ehlers.

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