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Landeszeitung

24. Oktober 2017 | 11:44 Uhr

Ostermeyer möchte an der Spitze bleiben

vom

shz.de von
erstellt am 27.Mai.2013 | 03:59 Uhr

OWSCHLAG | Die CDU in Owschlag bleibt mit 40,4 Prozent und sieben Sitzen stärkste Kraft in der Owschlager Gemeindevertretung. Die Partei verlor im Vergleich zu 2008 Stimmen und damit zwei Sitze. Zusammen mit der FDP (8,7 Prozent und zwei Sitze) reiche es aber wohl für die absolute Mehrheit, meinte Bürgermeisterin Christiane Ostermeyer vorbehaltlich des endgültigen Endergebnisses.

Einen ordentlichen Stimmenzuwachs konnte die Wählergemeinschaft BfO (Bürger für Owschlag) verzeichnen. Insgesamt erzielt sie 25,2 Prozent und damit vier Sitze. Die SPD liegt mit 25,7 Prozent nur knapp vor der BfO und erhält ebenfalls vier Sitze.

2995 Einwohner waren wahlberechtigt, die Beteiligung lag bei 52,1 Prozent. Jeder Wähler hatte drei Stimmen. Sechs CDU-Kandidaten wurden direkt gewählt, darunter auch Christiane Ostermeyer, die gerne Bürgermeisterin bleiben möchte. Bei der SPD gewann Lars Warnemünde als Direktkandidat im Wahlbezirk I, bei der BfO haben Martin Schmidt und Peter Vogel den direkten Einzug geschafft und konnten den Wahlbezirk III für sich verbuchen. Dort erzielten BfO mit 37,5 Prozent das beste Ergebnis.

"Gerne möchte ich die gute Zusammenarbeit der letzten drei Jahre fortsetzen", sagte Ostermeyer im Anschluss an die Auszählungen. "Mit wenig Einnahmen die immer größer werdenden Ausgaben zu wuppen und die Finanzen stimmig zu halten, sehe ich derzeit als größte Aufgabe", so Ostermeyer. Auch müsse überlegt werden, wie es mit der Schule weitergehe und wie die Räume weiterhin sinnvoll genutzt werden können. Die Infrastruktur am Leben zu erhalten sei eine weitere Herausforderung, der sie sich gerne stellen möchte: "Wir haben noch reichlich zu tun und es wird ganz sicher nicht langweilig".

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