zur Navigation springen

Ex-Kaserne : Oktogon-Investor stellt sein Konzept vor

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Peter Köhler von der Firma N.E.T. Plan will schon im Mai 2016 das erste von zwei Hotels fertigstellen. Insgesamt will er 60 Millionen Euro in der ehemaligen Feldwebel-Schmid-Kaserne investieren.

Stimmung wie in Bayern herrschte am Sonnabend auf dem Gelände der früheren Feldwebel-Schmid-Kaserne. Zahlreiche Besucher genossen das vielfältige Angebot eines „Oktoberfestes“. Der Projektentwickler Peter Köhler aus Krempermoor stellte bei dem Fest die Planungen für das von seiner Firma N.E.T. Plan erworbene Kernstück des Gewerbegeländes vor (wir berichteten). Das Oktogon, acht im Achteck angeordnete Gebäude, soll mit nationalen und internationalen Investoren zu einem Entwicklungs-, Forschungs- und Dienstleistungszentrum werden. Köhler geht von Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren aus.

Schon in diesem Winter soll das ehemalige Stabsgebäude direkt an der Schleswiger Chaussee zu einem Hotel mit 156 Zimmern umgebaut werden. In dem angrenzende Gebäude sollen 85 Zimmer für Langzeitgäste entstehen. „Sieben Monate und ein Tag“, nannte Köhler als Umbauzeit. Einen Hotelbetreiber gebe es bereits.

In den weiteren Gebäuden des Oktogons sollen „Forscher, Entwickler und Produzenten“ zusammen gebracht werden, erklärte Michael Schmid, zuständig für den Bereich „Akademie“ in dem Wissenschaftszentrum. Die Ansiedlung von 80 bis 100 Firmen werde angestrebt. Auch die benachbarten ehemaligen Fahrzeughallen mit in toto 10  000 Quadratmetern hat N.E.T Plan erworben. Hier, so Köhler, werde ein Konzept zur Aus- und Weiterbildung umgesetzt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen