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In Berlin : Obdachloser aus Rendsburg getötet

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Klaus Jüterbock wurde in der Hauptstadt umgebracht – die Polizei sucht mit Fotos nach Zeugen.

shz.de von
erstellt am 11.Sep.2017 | 11:50 Uhr

Nach dem gewaltsamen Tod eines 47-jährigen Mannes in Berlin hat die Polizei einen Zeugenaufruf gestartet und Bilder veröffentlicht. Die Obduktion der Leiche ergab zudem, dass der Mann an Tuberkulose erkrankt war. Es sei möglich, dass der Täter sich infiziert habe, teilte die Polizei gestern mit. Zudem veröffentlichte sie ein Foto des Opfers. Laut Polizei handelt es sich um handelt es sich um den 47- jährigen wohnungslosen Klaus Jüterbock, der vermutlich erst vor wenigen Tagen mit seinem Hund aus Rendsburg nach Berlin gekommen war. Auch mit Bildern des Hundes sowie des rot-blauen Schlafsacks des Mannes hoffen die Ermittler auf Hinweise. Seine Leiche war am Freitagmorgen in einem Park in Berlin-Steglitz entdeckt worden.

Bei der Berliner Polizei sind inzwischen mehrere Hinweise im Fall des getöteten Obdachlosen eingegangen. Wie ein Sprecher mitteilte, werden sie nun geprüft. Details nannte er nicht.

Zu den Hintergründen der Tat bitten die Ermittler weiter um Mithilfe: Wer kennt Klaus Jüterbock? Wer kann Angaben zu seinen Aufenthaltsorten in Berlin in den letzten Tagen machen? Wer kennt seine Kontaktpersonen? Wer hat in der Nacht von Donnerstag, 7. September, zu Freitag, 8. September, verdächtige Beobachtungen im Park Schloßstraße Ecke Grunewaldstraße gemacht? Hinweise bitte an die 1. Mordkommission unter der Rufnummer (030) 4664-911111, per E-Mail sowie jede andere Polizeidienststelle.

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