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Jugendhandball : Nur Owschlags Nachwuchs erfolgreich

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die A-Junioren–Handballer des TSV gewinnen ihr Heimspiel.

Die Hoffnung, mit einem Sieg aus Lübeck zurückzukehren, erfüllten sich für die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD in der Handball-Oberliga der männlichen Jugend A nicht. Für das Team von Thorsten Hornig gab es eine 31:39-Niederlage. Einen Sieg dagegen konnten die A-Juniorinnen des TSV Owschlag gegen Stockelsdorf einfahren (30:25). Nicht so gut lief es bei der HSG Fockbek/Nübbel beim SV Henstedt-Ulzburg (18:31). Eine Niederlage gab es auch für die HSG Hohn/Elsdorf in der männlichen Jugend B. Der Tabellenzweite HSV Handball erwies sich beim 30:25 als zu stark.

Männliche Jugend A
Lübeck 76 – HSG Schülp/W’feld/Rd 39:31 (22:12)

„Es gibt einfach Tage, da läuft nichts zusammen“, haderte HSG-Trainer Thorsten Hornig. Besonders in der ersten Halbzeit standen die Gäste neben sich. Die Wurfversuche schlugen links, rechts und über dem Gehäuse ein, nur nicht im Tor. Damit gab die HSG dem Gastgeber Steilvorlagen zu Gegenstößen, die diese reichlich nutzten und zur Pause auf 22:12 wegzogen. Im zweiten Spielabschnitt war die HSG auf Schadensbegrenzung bedacht. Die Deckung stand nun sicherer und auch im Angriff wurde endlich getroffen. Zur Wende reichte es aber nicht mehr.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: O. Petersen, Spilker – N. Petersen, Hartwig (2), Stangier, Bünger (10), Strehlow, Meyer, Stump (3), Sawitzki (4), Hornig (5), Lange (7).

Weibliche Jugend A
TSV Owschlag – ATSV Stockelsdorf 30:25 (15:11)

„Wir haben das Spiel zwar kontrolliert, doch gelang es uns in der ersten Halbzeit nicht, das in Tore umzusetzen“, sagte Owschlags Trainerin Hilke Obelöer. Es dauerte bis kurz vor der Pause, ehe sich ihr Team mit vier Toren auf 15:11 absetzen konnte, und der TSV diesen Vorsprung in der Folge auf 22:15 ausbaute. „Leider kehrte dann der Schlendrian ein“, so Obelöer. Erst in der Schlussphase besannen sich die Owschlagerinnen wieder und brachten den Sieg mit 30:26 sicher über die Zeit.

TSV Owschlag: Brudniok, Weiß – Kubat, Meenke (2), Frahm, Behrend (7/2), Brandt (2), Clausen (3), Glaser (1), Stachowski (7), Steffek (7), Born (1).

SV Henstedt-Ulzburg – HSG Fockbek/Nübbel 31:18 (14:7)

Bis zur 21. Minute war für die HSG noch alles im „grünen Bereich“. „Wir haben dann aber versucht nach dem 7:10 unser Glück zu erzwingen“, monierte HSG-Trainer Reiner Heldt, dessen Team plötzlich zu hektisch agierte. Nach dem 14:7 zur Pause erwischte Henstedt-Ulzburg einen furiosen Start und zog auf 28:14 (53.) weg. „Uns fehlt derzeit einfach die Konstanz und das Selbstvertrauen, um solche Spiele zu gewinnen“, sagte Heldt.

HSG Fockbek/Nübbel: Kock, Holz – Stolley (1), Lutz, Benthien, Kurbjuhn, Shala, Ohm (9), Jacob (1), Ruge, Gröschler (2), Sass, Schneider (5), Ehlers.

Männliche Jugend B
HSG Hohn/Elsdorf – HSV Handball 25:30 (11:15)

Der Hohner Trainer Thore Kuhrt sprach von einer verdienten Niederlage. „Wir haben es nie geschafft, in Führung zu gehen. Trotz guter Chancen haben wir nicht wieder aufschließen können und sind durchweg einer deutlichen Hamburger Führung hinterhergelaufen“, so Kuhrt. Sein Eindruck täuschte nicht, dass die Gäste jederzeit einen Gang hochschalten konnten,wenn sein Team herankam. Die mäßige Chancenverwertung der HSG tat ihr Übriges.

HSG Hohn/Elsdorf: Ehlers, Peters – Rohwer (5), Feige (1/1), M. Kock (1), B. Claußen, M. Claußen, Fröhlich (3), Mumm (9/4), Lausch (2), Bartsch (1/1), Ahrendt (3).

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