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Tischtennis : Nortorfer Damen überraschen – Fockbeker Herren mit Pflichtsieg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Verbandsoberliga war es ein erfolgreiches Wochenende.

von
erstellt am 12.Feb.2014 | 06:40 Uhr

Na da haben die Tischtennis-Damen des SC Mittelpunkt Nortorf aber aufhorchen lassen. Mit 8:6 holten sie einen völlig unerwarteten Auswärtserfolg beim Tabellenführer der Verbandsoberliga Nord, der Kaltenkirchener TS II. Mit diesem Sieg haben die Nortorferinnen den Relegationsplatz acht vorerst verlassen.

In ihrem ersten Spiel nach dem Jahreswechsel erwischten auch die Herren des SV Fockbek einen guten Start und holten gegen das Tabellenschlussicht 1. TTC Greifswald einen 9:2-Pflichtsieg.

Damen
Kaltenkirchener TS II – SCM Nortorf 6:8

Damit konnte wirklich niemand rechnen. Noch im Hinspiel ließ der Spitzenreiter dem SCM überhaupt keine Chance und machte beim 8:0-Erfolg kurzen Prozess mit den Nortorferinnen. Diesmal lief es anders. Von Beginn an waren die Gäste im Spiel. Sabine Hänert und Andrea Bous sowie das Duo Nadine Möller und Pia Schwitalla gewannen die beiden Auftaktdoppel. Möller legte im ersten Einzel dann nach und so hieß es 3:0 aus Nortorfer Sicht. Der Tabellenführer aber schlug zurück und glich zum 3:3 aus. Die Gäste blieben allerdings konzentriert, legten immer wieder vor und die Kaltenkirchener Reserve zog nach. Beim Stand von 6:6 setzten die Mittelholsteinerinnen dann den entscheidenden Punch. Schwitalla und Möller sorgten für die zwei notwendigen Punkte zum Sieg.

Herren
SV Fockbek – 1. TTC Greifswald 9:2

Die Pflichtaufgabe gegen den noch punktlosen 1. TTC Greifswald erledigten die Fockbeker souverän. Für Trainer Veli Erdogan und seine Mannen war es somit ein gelungener Auftakt ins neue Jahr, obwohl er diesen Sieg nicht überbewertet wissen wollte. „Ich hatte das Ergebnis schon in diesem Rahmen erwartet“, sagte er. Nach drei Siegen in den Doppeln machten es Carsten Walter und Timm Andritter-Witt durch ihre Niederlagen kurzzeitig noch einmal spannend. Aber es sollten die beiden einzigen Ausrutscher der Gastgeber bleiben. „Timm ist angeschlagen in die Partie gegangen. Das muss man bei seiner Niederlage berücksichtigen“, erklärte Erdogan, der nun optimistisch auf die Restsaison blickt. In zwei Wochen steht dem SVF ein wichtiges Spiel bevor. Dann geht es zum direkten Konkurrenten Niendorfer TSV, der am letzten Spieltag etwas überraschend den Preetzer TSV schlug und sich offenbar nicht kampflos dem Abstiegsschicksal ergeben will.

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