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Fussball : Nortorf peilt den dritten Heimsieg in Folge an

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Am 7. Spieltag der Fußball-Verbandsliga Süd-West begrüßt der TuS Nortorf am Sonntag (15 Uhr) den SV Alemannia Wilster. Auch der MTSV Hohenwestedt hat am Sonnabend (16 Uhr) Heimrecht gegen den SV Todesfelde II.

Am 7. Spieltag der Fußball-Verbandsliga Süd-West begrüßt der MTSV Hohenwestedt heute um 16 Uhr auf dem Sportplatz Wilhelmshöh den SV Todesfelde II. Auch der TuS Nortorf hat an diesem Wochenende Heimrecht. Der SV Alemannia Wilster ist am Sonntag um 15 Uhr zu Gast in der TuS-Arena am Heinkenborsteler Weg.

MTSV Hohenwestedt – SV Todesfelde II (heute, 16 Uhr)

Aus drei vorangegangenen Heimpartien holte der MTSV nur einen Punkt. Die Hoffnungen auf eine bessere Saison gegenüber dem Vorjahr sind bei den Hohenwestedtern inzwischen der Realität gewichen. Glücklos gab das Team in den beiden Begegnungen gegen Kaltenkirchen und Tungendorf (jeweils 1:2) die Punkte ab, steht unmittelbar vor den Abstiegsplätzen – und wieder vor einem Existenzkampf in der Verbandsliga. Einher geht die Tristesse mit personellen Problemen. So wichtige Stützpfeiler wie Christian Gieseler, Malte Ohrt und Alexander Bigler sind verletzt. Immerhin kann Kevin Junge, der zuletzt aus privaten Gründen fehlte, gegen Todesfelde wieder mitwirken. Die Gäste verfügen über eine junge, ehrgeizige Mannschaften, die bislang drei Siege holte und bei ihren knappen Niederlagen in Lägerdorf und Horst (jeweils 1:2) nur hauchdünn an weiteren Punkterfolgen vorbeischrammte.

TuS Nortorf – SV Alemannia Wilster (So., 15 Uhr)

Was auswärts bisher nicht gelang, soll sich für den TuS zumindest im eigenen Stadion fortsetzen. Gegen den Tabellenfünften aus dem Kreis Steinburg soll der dritte Heimsieg in Serie her. Aber Obacht: Der Aufsteiger bezwang bereits die hoch gehandelten Kreisnachbarn FC Reher/Puls und TSV Lägerdorf. Mit Alexander Klucke, Jan und Simon Fuhrmann sowie Simon Kortum stehen Nortorfs Trainer Thomas Arndt wieder reichlich Alternativen zur Verfügung. Dennoch warnt Arndt vor dem Gegner: „Die Alemannen profitieren unheimlich von ihrer letztjährigen A-Jugend. Das wird eine heiße Kiste. Uns winkt nach ewiger Zeit der dritte Heimsieg in Folge, das sollte Motivation genug sein.“

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