Niete und Buchstützen aus der Brücke waren sehr begehrt

In der Freizeit aufgearbeitet:  Stefan Jakobus, Georg Beyer  und Sönke Lienau verkauften hergerichtete Brückenteile.
In der Freizeit aufgearbeitet: Stefan Jakobus, Georg Beyer und Sönke Lienau verkauften hergerichtete Brückenteile.

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16. September 2013, 00:33 Uhr

Als die Männer von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSA) am Sonnabend um zehn Uhr ihr Verkaufszelt öffneten, standen die Kunden schon Schlange. Stefan Jakobus, Georg Beyer, Sönke Lienau und Kollegen hatten alle Hände voll zu tun, um die Nachfrage nach liebevoll aufgearbeiteten Niete, massiven Buchstützen und anderen Originalteilen von der Brücke zu befriedigen.

Das Material war mit den Bauarbeiten in den Besitz des WSA übergegangen. Die Mitarbeiter konnten sich aus den Containern bedienen – und machtenaus dem Metallschrott sehens- und sammelnswerte Erinnerungsstücke an 100 Jahre Hochbrücke. Der Erlös wird für wohltätige Zwecke gespendet.

Das größte Teil sich war zunächst nur zum Anschauen da: Ein 300 Kilo schweres Teil, das als Spendenbox diente, wird noch bis zum 22. September per Mail (wsa-kiel-holtenau@wsv.bund.de)gegen Höchstgebot versteigert. der Betrag geht an die Kinderklinik.

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