Aukrug : Nick Meier begeistert als King

Auf den Spuren des „Kings“: Nick Meier von der „Second Life Bluesband“ sang Elvis Presleys „One Night with you“.
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Auf den Spuren des „Kings“: Nick Meier von der „Second Life Bluesband“ sang Elvis Presleys „One Night with you“.

„Second Life Bluesband“ begeistert das Publikum im Aukruger „Tivoli“ mit Elvis-Cover-Songs.

shz.de von
02. April 2016, 17:16 Uhr

Mit Hits von Elvis Presley, Jimi Hendrix und Gary Moore begeisterte die „Second Life Bluesband“ ihr Publikum in Aukrug-Innien. Das Blueskonzert im Frühling hat seit 1994 einen festen Platz im kulturellen Terminkalender der Gemeinde Aukrug. „Familie Lohse hat als neuer Pächter kräftig in die Bühnentechnik investiert, und die Bühne ist auch gerade renoviert und vergrößert worden“, berichtete der neue Kulturfördervereins-Vorsitzende Marco Pahlke, als er das Publikum im „Tivoli“ begrüßte, „wir haben was gesucht, um diese tolle Bühne auszufüllen – und wir sind in Hamburg fündig geworden.“

Die achtköpfige „Second Life Bluesband“ füllte die Bühne in der Tat räumlich gut aus. Vorne an der Bühnen-„Front“ wechselten sich Bianca Franz und Nick Meier am Mikrofon ab. Meier legte los mit Gary Moores „Moving on“, und Bianca Franz legte nach mit dem unter anderem von Buddy Guy interpretierten Klassiker „Mary had a little lamb“. Spätestens mit dem nachfolgenden „Jet Airliner“ der „Steve Miller Band“ hatten die Hamburger das Aukruger Publikum von ihren musikalischen Qualitäten überzeugt. Zweieinhalb Monate, nachdem mit Ed Philips (Budapest) und Thomas Pessier von „Behind the Eightball“ (Hamburg) gleich zwei „Elvisse“ auf der Bühne des „Tivoli“ gestanden hatten, wandelte auch Nick Meier gekonnt auf den Spuren des „Kings“. Seine inbrünstige Version von Elvis Presleys „One Night with you“ wurde von den Konzertbesuchern mit viel Applaus bedacht. Bei J. J. Cales „Call me breeze“ feierte das Publikum ein Solo von Bluesharp-Spieler Thomas Gebs, der 2015 mit seiner Zweitband „Mess o’Blues“ beim „Aukrug Open Air“ zu Gast gewesen war. Jimi Hendrix wurde mit „The Wind cries Mary“ gehuldigt, und dann verabschiedete sich die „Second Life Bluesband“ mit Bob Segers „Old time Rock n Roll“ in die erste von zwei Pausen.

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