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Rendsburg : Neue Details zum Polizeieinsatz in der Schleife

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach dem großen Polizeiaufgebot am Mittwochabend in der Baustraße (Schleife) wurden weitere Details bekannt. Demnach habe ein 48-jähriger Rendsburger den Einsatz durch einen Anruf bei seinem Betreuer ausgelöst, so ein Polizeisprecher.

shz.de von
erstellt am 03.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Spätestens als die Vorhut des Spezialeinsatzkommandos (SEK) vor Ort eintraf (Foto), war klar: Hier geht es um Leben und Tod. Nach dem großen Polizeiaufgebot am Mittwochabend in der Baustraße (Schleife) wurden weitere Details bekannt. Demnach habe ein 48-jähriger Rendsburger den Einsatz durch einen Anruf bei seinem Betreuer ausgelöst, so ein Polizeisprecher. „Es musste von einer erheblichen Selbstgefährdung des Mannes ausgegangen werden, zumal es Informationen gab, dass er im Besitz einer Schusswaffe sein sollte.“ Sondereinsatzkräfte drangen gegen 20.25 Uhr in die Wohnung des Mannes ein und überwältigten ihn. Er wurde in die Klinik gebracht. In der Wohnung fanden die Beamten eine nicht geladene Schusswaffe, Munition gab es nicht. Eine im Haus nebenan gelegene Einrichtung für Menschen mit sozialen und psychischen Problemen stehe in keinem Zusammenhang mit der Tat, so die Polizei. Dieses Gerücht hatte am Abend in der Baustraße die Runde gemacht.

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