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Jugendhandball : Nerven spielen der HSG BAD einen Streich

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im letzten Spiel verspielen die B-Jugend-Handballerinnen noch die Meisterschaft.

Joachim Witt hatte sich ganz umsonst auf den Weg in die Sporthalle Alt Duvenstedt gemacht. Der Vizepräsident Jugend des Handballverbandes Schleswig-Holstein (HVSH) wollte nach dem letzten Spieltag in der SH-Liga der weiblichen Jugend B die Meisterehrung vornehmen, doch unverrichteter Dinge musste Witt wieder heimfahren. Denn die Nerven spielten den Mädchen der HSG BAD einen Streich. Statt des erwarteten Sieges gegen die SG Wift gab es eine überraschende Niederlage. Durch das 19:25 rutschte das Team von Trainer Torben Kutschke in der Abschlusstabelle noch hinter GHG Hahnheide auf Platz zwei ab. Statt mit seinen Mädchen zu feiern, musste der HSG-Coach seine bitter enttäuschten Schützlinge erst einmal trösten. Die Meisterplakette blieb in der Tasche, Witt blickte nach dem Abpfiff in viele tränenüberströmte Gesichter. „Das tut mir für die Mädchen richtig leid. Aber es ist nicht das erste Mal, dass mir so etwas passiert“, meinte der Abgesandte des HVSH.

Versöhnlicher verlief hingegen der letzte Spieltag für die A-Junioren der HSG Hohn/Elsdorf. Obwohl ersatzgeschwächt angetreten, fegte das Team von Trainer Axel Timmermann den Vizemeister SV Henstedt-Ulzburg aus der Werner-Kuhrt-Halle. 37:23 hieß es nach 60 einseitigen Minuten für die Hohn/Elsdorfer, die in der Abschlusstabelle hinter Henstedt-Ulzburg Rang drei belegten.

Auch die B-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg verabschiedeten sich mit einem achtbaren Ergebnis. Das abgeschlagene Schlusslicht rang dem Tabellendritten TSV Kronshagen ein 28:28 ab.

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