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Nächste unglückliche Niederlage für den TSV Alt Duvenstedt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

„Wir belohnen uns leider nicht“, lautete das Resümee von Trainer Gunnar Kociok, nachdem sein Team wieder einmal mit einem Tor Unterschied verlor. Wie in der Vorwoche gegen die HSG Tarp/Wanderup (21:24), so kassierte Handball-SH-Ligist TSV Alt Duvenstedt auch am Sonnabend beim ATSV Stockelsdorf eine mehr als unglückliche Niederlage. 18 Sekunden vor dem Abpfiff gelang den Stockelsdorfern der entscheidende Treffer zum 25:24 (12:12). „Wir haben gut gespielt, sind konkurrenzfähig auch mit vielen Verletzten, doch leider sind es am Ende die Tore, die zählen. Und da hatten wir eins zu wenig“, haderte Kociok mit dem Ausgang der Partie.

Wie im Hinspiel (22:29) erwischten die Alt Duvenstedter einen schwachen Start. Nach dem 5:10 nahm Kociok seine erste Auszeit. „Wir standen schlecht in der Abwehr inklusive Torwart und haben viel zu schnell abgeschlossen. Ich habe mehr Disziplin und Einsatz eingefordert“, beschrieb Kociok seine im Timeout gewählten Worte. Tatsächlich fruchteten seine Ideen, sodass die Partie beim 12:12 zur Pause von vorn losging. Und nun war sie endlich ausgeglichen. Nils Petersen glänzte mit sieben Toren von Halblinks und beim 21:21 war noch genauso wenig abzusehen, wer am Ende jubeln würde, wie beim 24:24 kurz vor dem Abpfiff. „Eine Punkteteilung wäre schon gerecht gewesen“, befand Kociok, doch ein unüberlegt vorgetragener TSV-Angriff ermöglichte Stockelsdorf den siegbringenden Treffer.

Nächste Woche steht die Partie gegen die HSG Nord-NF an, dann folgt das mit Spannung erwartete Derby gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD. Über eine Belohnung für den guten Einsatz seiner Jungs würde Kociok sich dabei sicherlich freuen.

TSV Alt Duvenstedt: Klapdor, Himmelsbach, Quarck – L. Kock (1), Schwarz (6), Eichstädt (6/1), M. Kock, Sievers (1), N. Petersen (7), Voß (2), Höpfner (1), Küch, S. Petersen.

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