Zwischen Warder und Rendsburg : Nach tödlichem Motorradunfall auf der A7: Polizei sucht Unfallzeugen

Am Montagnachmittag stürzte ein Motorradfahrer aus Dänemark mit seiner Maschine nahe Emkendorf.

shz.de von
15. Mai 2018, 13:42 Uhr

Rendsburg | Der Motorradfahrer, der am Montagnachmittag auf der A7 in Richtung Norden hinter der Anschlussstelle Warder stürzte, ist in der Uni-Klinik Kiel seinen schweren Verletzungen erlegen. Das teilte die Polizei am Dienstag mit. Es handelt sich um einen 46-jährigen Dänen, der auf der linken Fahrspur im dortigen Baustellenbereich in Richtung Norden unterwegs war. Die Polizei sucht jetzt nach möglichen Unfallzeugen.

Demnach sind Unfallhergang und Ursache des Sturzes weiter unklar. Die Unfallstelle befand sich vor der zweiten Baustelle hinter der Anschlussstelle Warder in der mit Baustellenbarken markierten Verschwenkung nach rechts. Bei dem Motorrad handele es sich nach Angaben der Polizei um eine BMW R 1200 GS Adventure mit dänischem Kennzeichen. Personen, die am Montag gegen 14.15 Uhr auf der A7 Richtung Norden zwischen der Anschlussstelle Warder und dem Rendsburger Kreuz unterwegs waren, werden gebeten, sich unter der Nummer 043219450 zu melden.

Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme war ein Sachverständiger hinzugezogen worden. Der Unfall hatte am Montagnachmittag zu einer Vollsperrung der A7 zeitweise in beide Richtungen geführt. Es gab einen Stau von etwa fünf Kilometer.

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