zur Navigation springen

Handball-Kreisoberliga der Männer : Nach der Pause total eingebrochen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD III verliert nach 11:5-Führung noch mit 13:20 bei der HSG 91 Nortorf.

Die HSG Hohn/Elsdorf III unterlag zum Auftakt in der Handball-Kreisoberliga der Männer beim MTV Herzhorn II deutlich mit 26:38. Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD III führte zur Pause bei der HSG 91 Nortorf mit 11:5, musste sich dann aber am Ende nach nur noch zwei Treffern im zweiten Durchgang mit 13:20 geschlagen geben. Die Auftaktspiele des Büdelsdorfer TSV und des TSV Owschlag wurden verlegt.


HSG 91 Nortorf – HSG Schülp/W’feld/RD III 20:13 (5:11)

Die Gäste verstanden nach Spielschluss die Welt nicht mehr, denn nach guter erster Halbzeit ging der zweite Durchgang mit 2:15 (!) verloren. „In der ersten Halbzeit hat unser Torwart Finn Simonsen super gehalten. Als er sich im zweiten Durchgang verletzte, kam der Einbruch“, resümierte Schülp/Westerrönfelds Betreuerin Julia Zeiske. Die Gäste waren durch das Ausscheiden völlig verunsichert. In der Deckung fehlte nun die Stabilität, im Angriff die Durchschlagskraft. Nortorf holte Tor um Tor auf, glich beim 12:12 (41.) aus und zog über 15:12 (49.) unaufhaltsam davon. Trotz des Sieges war Nortorfs Coach Thies Ahlrichs nur bedingt zufrieden: „So richtig weiß ich nicht, was in meine Spieler gefahren ist. Nach dem 4:3 haben wir das Handballspielen eingestellt.“ Erst nach einer Standpauke in der Pause wachte seine Mannschaft wieder auf. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann so gespielt, wie ich es mir vorstelle.“

Tore für die HSG 91 Nortorf: Rumpf (4), Jahnke (3), Pohl (3), Förster (3), Stührer (2), Klindt (2), F. Reese (2) und M. Reese (1).

Tore für die HSG Schülp/Westerrönfeld III: Dreller (6), Johannsen (5) und Schop (2).

MTV Herzhorn II – HSG Hohn/Elsdorf III 38:26 (19:13)

Die HSG Hohn/Elsdorf musste ersatzgeschwächt beim MTV Herzhorn antreten. „Bei sechs Ausfällen war es schwierig, den richtigen Spielfluss herzustellen“, meinte Hohns Kreisläufer Steffen Schütt. Bis zum 13:14 (25.) konnten die Gäste die Partie offen gestalten, leisteten sich aber in den letzten fünf Minuten vor der Pause einen „Blackout“ und fielen auf 13:19 zurück. „Danach war bei uns völlig der Wurm drin. Wir haben im zweiten Spielabschnitt kopf- und bocklos gespielt“, bemängelte Schütt. Durch viele Fehler lud man den MTV Herzhorn II zu einfachen Toren durch Gegenstöße ein. Schütt: „Wir müssen das Spiel schnell vergessen und nach vorne schauen.“

Tore für die HSG Hohn/Elsdorf III: Dresen (6), Meier (4), Höppner (3), L. Thomsen (3), K. Thomsen (3), Schütt (2), Bruhn (2) und Bock (1).

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen