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Handball-Kreisoberliga der Frauen : Nach der Pause eingebrochen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Kreisoberliga der Frauen durchlebte Jörg Clausen, Trainer der HSG 91 Nortorf, im Spiel gegen den Münsterdorfer SV II ein Wellenbad der Gefühle. Nach starker erster Halbzeit und einer 12:9-Führung verlor die HSG noch mit 18:24.

In der Handball-Kreisoberliga der Frauen durchlebte Jörg Clausen, Trainer der HSG 91 Nortorf, im Spiel gegen den Tabellenführer Münsterdorfer SV II ein Wellenbad der Gefühle. Nach starker erster Halbzeit und einer 12:9-Führung brach die HSG im zweiten Durchgang ein und verlor noch mit 18:24. „Wir haben eine tolle erste Hälfte gespielt, im zweiten Durchgang aber auch genauso deutlich versagt“, lautete Clausens Fazit. In der Tabelle liegt die HSG 91 jetzt auf Platz sieben.

Die Gastgeberinnen gingen konzentriert an die Aufgabe heran. Nach dem 5:5 zog die HSG bis zur Pause auf 12:9 davon. „Wir haben geduldig auf unsere Chancen gewartet und sie dann auch eiskalt genutzt“, sagte Clausen. Nach dem Wiederanpfiff lief bei seinem Team aber nicht mehr viel zusammen. „Vielleicht wollten wir einfach zu viel.“ Beim 14:14 (41.) zog der Gast gleich. Jetzt häuften sich die Fehler bei der HSG. Münsterdorf ließ sich nicht zweimal bitten und setzte sich durch Gegenstöße über 22:16 bis zum Abpfiff auf 24:18 ab.

Tore für die HSG 91 Nortorf: Clausen (6), Reese (4), Bajorat (4), Voß (2), Fock und Wollny (je 1).

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