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Nach 1:2 noch 4:2 gewonnen: Nortorf dreht in der letzten halben Stunde das Spiel

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der TuS Nortorf hat seine „Mini-Krise“ in der Fußball-Verbandsliga Süd-West überwunden. Nach drei sieglosen Spielen kam das Team von Trainer Thomas Arndt beim TSV Gadeland zu einem 4:2 (1:1)-Erfolg und festigte Platz vier.

„Wir haben ganz gut begonnen, doch nach etwa einer Viertelstunde schlichen sich erste Fehler in unser Spiel ein“, berichtete Gadelands Coach Marco Frauenstein, der fast folgerichtig die Nortorfer Führung durch einen Kopfballtreffer von Bennit Struve mitansehen musste. Doch Gadeland fand ins Spiel zurück und glich kurz vor der Pause durch Christoph Maliszewski aus, der von einem zu kurzen Abstoß der Gäste profitierte. Nach dem Seitenwechsel brachte eine schöne Kombination über Sita Lututala, Maliszewski, Jan Patrick Siegel und schließlich Sven Siegfried die Führung für die Hausherren. Doch das Blatt sollte sich erneut wenden: Kim Hülsen, der einen verunglückten Schussversuch ins Tor ablenkte, Benjamin Butenschön, der nach einem schnell ausgeführten Freistoß frei vor Gadelands Keeper Dennis Holstein die Nerven behielt, und der eingewechselte Tim Reuter nach einem Ballverlust von Dennis Röder schossen Nortorf zum Auswärtssieg. „Wir sind selbst schuld – wir hatten genug Chancen, um mehr Treffer zu erzielen. Und vor den Gegentoren haben wir uns katastrophale individuelle Fehler geleistet“, ärgerte sich Frauenstein. Nortorfs Trainer Thomas Arndt dagegen war glücklich: „Ich denke, unser Sieg ist nicht unverdient; vor allem, weil wir eine ganz starke letzte halbe Stunde gespielt haben.“

TuS Nortorf: Maaß - P. M. Arndt, Sielken, L. Redmann, Jensen (83. Schlotfeldt) - Lampe, Butenschön - Klotzbücher (88. Huneke), Viergutz, Hülsen - Struve (63. Reuter).

SR: Lähn (Weddelbrook).

Zuschauer: 120.

Tore: 0:1 Struve (30.), 1:1 Maliszewski (43.), 2:1 Siegfried (57.), 2:2 Hülsen (73.), 2:3 Butenschön (75.), 2:4 Reuter (87.).

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