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Fussball-Verbandsliga : MTSV Hohenwestedt sieht nach 3:1-Erfolg Licht am Horizont

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Endlich können die Mittelholsteiner wieder mal einen Sieg feiern.

shz.de von
erstellt am 22.Sep.2014 | 06:09 Uhr

Während die Leidensphase für Rot-Weiß Kiebitzreihe in der Fußball-Verbandsliga Süd-West nach der achten Niederlage im achten Spiel weitergeht, atmet der MTSV Hohenwestedt dagegen zunächst kräftig durch und sieht nach dem zweiten Saisonsieg etwas Licht am Horizont. Im Duell zweier Abstiegskandidaten gewann der MTSV sein Auswärtsspiel in Kiebitzreihe mit 3:1 (1:0) Toren.
Die Hohenwestedter profitierten davon, dass der Gastgeber in der Vorwärtsbewegung zu viele Bälle verlor. Dadurch konnten sich die Schröder-Mannen immer wieder in Szene setzen. „Wenn man nach Ballgewinn diesen gleich wieder hergibt, macht man eben den Gegner stark“, ärgerte sich nach dem Spiel Kiebitzreihes Teamchef Oliver Schlegel.
Insgesamt war letztlich der Erfolg der Hohenwestedter am Ende verdient. Der MTSV ging durch einen abgefälschten Distanzschuss von Sascha Gloy in der 28. Minute in Führung.
Im zweiten Durchgang verzeichneten die Rot-Weißen zwar ihre Chancen. Balfanz, Duwensee oder Hartlieb hätten im zweiten Durchgang auch ein besseres Ergebnis für den Gastgeber erzielen können, doch vermochten die Hohenwestedter dies durch ihre Abwehrarbeit gut zu verhindern.
Die Entscheidung fiel zwischen der 79. und 83. Minute, Mit zwei Kontertoren von Jan-Jürgen Künstler und Matthias Landt zogen die MTSVer auf 3:0 davon. Das Gegentor von Marcel Balfanz in der 85. Minute kam für die „Kiebitze“ dann zu spät. Stark bei den Hohenwestedtern spielte Ferdinand Hummel, der sich mit RWK-Abwehrmann Michel Jermies packende Zweikämpfe lieferte und mehrfach seine Stärken aufblitzen ließ.

MTSV Hohenwestedt: Schön – Pieper, Boye (67. Stein), Jera, S. Gloy (90. Salewski), Heuer, Künstler, Butenschön, Landt, Hummel, Bollow (46. C. Gieseler).
SR: Drever (Schlutup). – Zuschauer: 90.
Tore: 0:1 S. Gloy (28.), 0:2 Künstler (79.), 0:3 Landt (83.), 1:3 Balfanz (85.).

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