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Reiten : Mittelholstein-Riders-Cup stärkt den Zusammenhalt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Auch bei der zweiten Station des Mittelholstein-Riders-Cup auf der Anlage der RG Hexenkroog-Emkendorf hatte der Reitnachwuchs viel Spaß. Weiter geht es am 5. September beim Reit- und Fahrverein Fröhberg.

Trotzt des kühlen Windes genossen die Zuschauer und Veranstalter die Sonnenstrahlen und sahen gespannt dem Nachwuchs auf der zweiten Station des Mittelholstein-Riders-Cup (MRC) bei der RG Hexenkroog-Emkendorf zu. „Auch wenn man die anderen Reiter so langsam kennenlernt, ist die Aufregung mindestens genau so groß wie bei der ersten Station“, versicherte Lina Schneider. Die Bordesholmerin ritt mit ihrem Pferd Mogli in einer Springprüfung der Klasse E. Zwar habe es schon bessere Prüfungen gegeben, da Mogli etwas langsam war, so Schneider. „Aber solche Tage gibt es doch immer“, fügte sie mit einem Lächeln hinzu. Zeit nehmen möchte die Reiterin sich für die nächsten Stationen auf jeden Fall, denn der MRC wird immer mehr geschätzt.

Das kann auch Torsten Schmitz bestätigen. Der Turniersprecher ist der festen Überzeugung, dass der MRC die beste Gelegenheit ist, in die Turnierwelt hinein zu schnuppern. Durch die unterschiedlichen Stationen werden den Reitern verschiedene Anlagen und somit auch unbekannte Situationen geboten. „Da ist der Unterschied zwischen einer geschlossenen Halle und einem weitläufigen und offenen Platz schon groß“, erklärt Schmitz. Der MRC bietet nicht nur die Möglichkeit an, Erfahrungen zu sammeln, er vermittelt auch unter den Reitern. Es gibt selbst auf Facebook eine eigene Riders-Cup-Gruppe, in der alle wichtigen Informationen weitergegeben werden. Von Zeit zu Zeit wird sich auch über andere Lehrgänge und Turniere ausgetauscht. „Dieser Zusammenhalt der Reiter stärkt besonders den Kleinsten den Rücken und gibt ihnen das nötige Selbstbewusstsein, welches schon von Station zu Station wächst“, erzählt Schmitz weiter.

Doch die Aufregung vor dem Start wird auch die wachsende Erfahrung nicht gänzlich nehmen können. Wie viele Reiter berichten, ist die Anspannung am größten, wenn man vom Abreiteplatz in den Parcours reitet. In dieser Zeit werden noch die letzten wichtigen Tipps wie „das Grüßen nicht vergessen“ oder „über dem Sprung die Schenkel an den Pferdebauch legen“ ausgetauscht.

Am 5. September veranstaltet der Reit- und Fahrverein Fröhberg die dritte Station. Dort bekommt jeder Reiter ein weiteres Mal die Chance, sein Streichergebnis zu verbessern.

Ergebnisse im Internet unter mittelholstein-rc.de.tl.

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