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Mit Spiel, Spaß, Spannung auf dem Weg zu majestätischen Würden

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Holzbunge | Spiel, Spaß und Spannung - das bot das Kinderfest in Holzbunge auch in diesem Jahr. Mehr als dreißig Mädchen und Jungen zwischen zwei und dreizehn Jahren spielten am Sonnabendvormittag um die Königswürde in drei verschiedenen Altersklassen. "Bei der Kinderolympiade waren Glück und Geschick gefragt", erklärte Imke Ramaker, die zusammen mit sieben weiteren Frauen das Kinderfest organisierte.

Spiele wie Shuffleboard, Becher stapeln und "Toilettenpapier-Sushi" standen auf dem Spieleprogramm des Vormittags. In der Gruppe der zwei- bis fünfjährigen Kinder konnten sich Helene Ramaker und Lasse Wissing über die Schärpen des Königspaars freuen. Bei den Kindern zwischen sechs und neun Jahren gewannen Luana Grevsmühl und Luca Giannini. König der Zehn- bis 13-jährigen wurde Aaron Klinger. Eine Königin wurde in dieser Altersgruppe nicht gekürt.

Am Nachmittag wurden die Königspaare in einem Festumzug vom "Hoff" durch das Dorf zum Sportlatz geleitet. Die Musik dazu spielte das Fanfarencorps "FT Eider" Büdelsdorf unter der Leitung von Stephan Bluhm. Am Ziel des Umzugs gaben die Musiker noch ein kleines Platzkonzert.

Auf dem Sportplatz begann danach das freie Spielen. Rasante Fahrten mit der Rollenbahn oder große Sprünge auf der Hüftburg sorgten dabei für viel Bewegung und gute Laune. Bei Klaus Wieck konnten die Kinder mit Holz basteln und werken. Wieck hatte Bausätze für Windmühlen vorbereitet, die von den Kindern zusammengesetzt werden konnten. Die Erwachsenen genossen derweil Kaffee und Kuchen.

Mit Spannung erwarteten die Kinder die Preisverteilung des Königsschießens, für viele der Höhepunkt des Festes. In der Reihenfolge der Platzierungen durften sie sich ihr Geschenk aussuchen. Für die Ausrichtung des Kinderfestes und den Kauf der Präsente für alle teilnehmenden Kinder standen wie in den Vorjahren gut 1000 Euro zur Verfügung, die bei einer Sammlung im Dorf zusammen kamen.

Seit mehr als dreißig Jahren wird das Fest von einer Elterninitiative veranstaltet. "Die Frauen nehmen die Planung und Ausrichtung in die Hand, aber die Männer helfen kräftig mit", machte Imke Ramaker die große Unterstützung deutlich. Kräftig anpacken mussten die Männer, um die Hüpfburg und die aufblasbare Torwand heranzuschleppen. Auch beim Aufbau der eisernen Schienen der Rollenbahn waren starke Arme gefragt.

Beim Festumzug durch das Dorf sorgte die Feuerwehr für die Sicherheit. Ole Bening an der Spitze und Peter Thoms im Einsatzwagen als Nachhut geleiteten die Kinder, Erwachsenen und Musiker zum Sportplatz.

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erstellt am 12.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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