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Jugendhandball-Oberligen : Mit Siegen in die Weihnachtspause

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Nachwuchsteams der HG OKT waren in den Handball-Oberligen am letzten Spieltag vor der Weihnachtspause erfolgreich. Die A-Juniorinnen bezwangen die HSG Handewitt/Harrislee mit 36:23, die B-Juniorinnen gewannen in Bad Schwartau 21:16.

Mit Siegen verabschiedete sich der weibliche Handball-Nachwuchs der HG OKT in die Weihnachtspause. Die A-Juniorinnen gewannen deutlich mit 36:23 (15:9) gegen die HSG Handewitt/Nord Harrislee und überflügelten damit in der Tabelle die HSG BAD, die beim SV Henstedt-Ulzburg mit 26:32 (13:16) verlor. Die HG OKT ist Neunter, die HSG BAD Zehnter. Die B-Juniorinnen der HG OKT gehen nach dem 21:16 (13:9)-Erfolg bei Schlusslicht VfL Bad Schwartau als Tabellensiebter in die vierwöchige Pause.


Weibliche Jugend A
HG OKT – HSG Handewitt/Nord Harrislee 36:23 (15:9)

„Wir hatten das Spiel von Beginn an fest im Griff und haben Handewitt/Nord Harrislee nie zur Entfaltung kommen lassen. Das war eine Superleistung von meiner Mannschaft“, freute HG OKT-Trainer Sönke Marxen. Die Gastgeberinnen zogen mit einer 6:1-Führung den Flensburgerinnen schon früh den Zahn. Über 11:4 zogen die Marxen-Schützlinge bis zur Pause auf 15:9 davon. „Dabei haben wir noch einige Chancen liegen gelassen. Die Halbzeitführung hätte noch deutlicher ausfallen können“, meinte der Coach. Nach dem Seitenwechsel fand sein Team nicht sofort den Rhythmus, die Gäste kamen auf vier Tore heran. Danach fing sich die HG aber. Vor allem die Abwehr stand sicher, so dass man von hinten heraus viel Tempo machen und den Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnte.


HG OKT: Schweinem, Frahm – Romeike (4), Tiedemann (10), Wilstermann (1), Jahn, Stechow (5), Schröder, Otte (3), Pillich (2), Falge (3), Delfs (1), Staack (6), Bremer (1).


SV Henstedt-Ulzburg – HSG BAD 32:26 (16:13)

Pech für die HSG BAD, dass der Gastgeber seine Mannschaft gerade für dieses Spiel mit Marleen Kadenbach, die schon in der 3. Liga als feste Größe bei den Frauen spielt, verstärkt hatte. Kadenbach war der entscheidende Faktor beim SVHU. Zunächst entwickelte sich aber eine ausgeglichene Partie. Bis zum 9:9 hielt die HSG BAD gut dagegen. Dann häuften sich aber die technischen Fehler bei den Gästen. Immer wieder kam Henstedt-Ulzburg zu Gegenstoßtoren und setzte sich über 16:13 und 28:21 auf 32:26 ab. „Wir haben trotz des Rückstandes in der zweiten Halbzeit nie die Köpfe hängen lassen und weiter gekämpft“, lobte HSG-Trainer Torben Kutschke die Moral seiner Mannschaft.

HSG BAD: Schönnagel, Lipka – E. Schütz (11/3), Kossek (8/1), Schulz (4), Epp (1), Lübeck (1), Ohm (1), T. Heinrich, Hackbart, Sörensen, H. Götz, C. Schütz.


Weibliche Jugend B
VfL Bad Schwartau – HG OKT 16:21 (9:13)

Trotz des Erfolges war OKT-Trainer Sönke Marxen mit der Leistung seiner Mannschaft nicht so ganz zufrieden. „Die Deckung hat zwar gut funktioniert und stand auch sicher, doch im Angriff lief es bei uns nicht rund.“ Marxen sah viele individuelle Fehler. Nach dem 3:3 konnten sich die Gäste auf 8:3 absetzen, gingen danach aber nicht mehr ganz so konzentriert zu Werke, so dass sich der VfL auf 8:6 herankämpfte. „Mit einem energischen Zwischenspurt haben wir uns aber auf 13:9 absetzen können“, berichtete Marxen. Auch in der zweiten Hälfte hatten seine Spielerinnen eine kleine Schwächephase, die Bad Schwartau nutzte und beim 14:12 wieder in Schlagdistanz war. Bis zum 16:14 blieb die Partie eng, ehe die Gäste mit vier Treffern in Folge zum 20:16 für die Vorentscheidung sorgten.

HG OKT: Frahm, Schweinem – Romeike (1), Voß, Fröhlich (3), Stechow (8), Falge (2), Brandl (1), Bornsen, Pawaletz (1), Pillich (1), Bremer (3).

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